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Demel Heinrich Johann

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Leo Thun an Joseph Alexander Helfert Tetschen , 19. September 1859 Leo Thun an Joseph Alexander Helfert, Tetschen, 19. September 1859 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… muß allerdings bewilligt werden. Gut wäre es freilich wenn sich ein Modus finden ließe für ihn in Beziehung auf Religionsunterricht mehr zu thun, als ihn nur einem Popen zu überlassen. Doch darüber möge Demel nach meiner Rückkehr mit mir sprechen.…

thun-an-helfert-1859-09-19-ca1427.xml

Cajetan Wrana an Heinrich Johann Demel Nikolsburg , 28. Februar 1852 Cajetan Wrana an Heinrich Johann Demel, Nikolsburg, 28. Februar 1852 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 2

… an Heinrich Johann Demel

Heinrich Johann Demel

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Johann Kleemann an Leo Thun Wien , 23. Juni 1858 Johann Kleemann an Leo Thun, Wien, 23. Juni 1858 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… Ich habe nun meine wichtigsten Sorgen, meine innigsten Wünsche Eurer Excellenz dargelegt, mit jenem Freimuth, der einzig und allein vom fachlichen Interesse eingegeben wird, mit jener Innigkeit, die von meiner unbeschränkten Ergebenheit an die Person und das Wirken Eurer Excellenz unzertrennlich ist, mit jener Offenherzigkeit, die auch den geringsten Rückhalt und das unbedeutendste Sonderinteresse ausschließt. Euer Excellenz werden gnädigst beurtheilen und erkennen, wo mich eine falsche Fährte führt, wo mich Kurzsichtigkeit des Geistes geleitet. Wie ich ursprünglich schon mich frei von jedem äußeren Einfluße gehalten, wie ich Eurer Excellenz später meinen Entschluß kundgegeben, in keiner Weise mich an der öffentlichen Diskussion zu betheiligen, so blieb ich auch bis jetzt. Weder direkt noch indirekt, weder durch mündliche noch durch schriftliche Anregungen habe ich in den Gang der öffentlichen Debatte, in die Formierung der Ansichten der Lehrkörper und Schulräthe eingegriffen; ja ich habe manchen, der die Absicht kund gab, mehrere Artikel der Gymnasialzeitschrift mit beschämenden Thatsachen Lügen zu strafen, davon abgehalten, auch wurde von keiner, also auch nicht von der kirchlichen Seite irgend ein schwächender oder stärkender Einfluß auf mich geübt. Ich blieb frei und getrennt von allen solchen Einflüssen wie ich auch einsam und ferne von allen öffentlichen Berührungen nur für mein Amt und meine Familie lebe und geistige Aufheiterung nur in dem geistig anregenden und vertraulichen Verkehre mit Dir. Demel und …

kleemann-an-thun-1858-06-23-a3-xxi-d456.xml

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Heinrich Johann Demel

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