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Böhmer Johann Friedrich

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Stumpf, Karl Friedrich Thun, Leo Göttingen 1858-09-19 4

... , wo ich leider unsern trefflichen Böhmer nicht so vollauf in der alten rüstigen Stimmung fand, wie ich ihn verlassen habe. Er mußte auch bald in ein Bad eilen. Soviel konnte ich übrigens erschließen und theilweise erfahren, daß eine Einigung über die Herausgabe des „Codex diplomaticus imperii“ mit ...

... wenigstens für jetzt nicht erzielt worden ist und eine Aufforderung an mich mußte schon darum selbstverständlich unterbleiben. Da aber die ganze Angelegenheit gleichsam nur privatim zwischen Böhmer und ...

... verhandelt wurde, ist zugleich mir jede weitere Besprechung wie auch jeder Antrag zur bereitwilligsten Mitwirkung benommen. Das Scheitern dieses Lieblingsplanes mag indes zum Theil auch die Ursache von Böhmers Verstimmung sein. Es freut mich übrigens, daß Euer Excellenz wahrscheinlich Gelegenheit haben den Mann, der mir seit Jahren ein Leitstern meines ganzen Strebens ist und seines Gleichen in ...

... einzutreffen, wo er dann jedenfalls um die Auszeichnung einer Audienz bei Euer Excellenz ansuchen wird. So sehr es mir leid thut, nicht jetzt gleich zu einem großen Nationalwerke mit schwachen Kräften mein Weniges beitragen zu können, so leb' ich doch immer noch in der Hoffnung, daß Böhmer diesen seinen Lebensplan trotz aller Hindernisse früher oder später, wie es ihm auch gebührt und er vor allen der Mann dazu ist, zur Ausführung bringen wird und die Bemerkung im Allgemeinen, daß Euer Excellenz, falls er mich zu Arbeiten unter seiner Leitung zu gebrauchen dachte, geneigt wären mich ihm abzutreten, dürfte ihm vielleicht deshalb willkommen sein. Die Initiative ergreifen, wo jetzt auch die unmittelbare Veranlassung fehlt, würde er wohl kaum wagen....

(stumpf-an-thun-1858-09-19-a3-xxi-d470.xml)

Kopp, Josef Eutych Meyer, Bernhard Luzern 1856-06-09 3

... und wem derselbe im März dieses Jahres wegen seiner "Forschungen" zuerkannt wurde; nun, der ...

... derselbe im März dieses Jahres wegen seiner "Forschungen" zuerkannt wurde; nun, der edle Empfänger schrieb mir am 26. April: ...

... noch einmal die Wiederherstellung der deutschen [?] versuchten, Bahn gebrochen wird, an der entsprechenden Aufmerksamkeit zu fehlen scheint"; was (denken Sie) war der Nachsatz? Im Vertrauen sei es Ihnen gesagt: der edle Empfänger des Preises, um wenigstens von seiner Seite die Fortsetzung meiner Reichsgeschichte möglich zu machen, trat den vollen Preis, so wie ...

(kopp-an-meyer-1856-06-09-a3-xxi-d370.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1860-10-20 1

... ; der erste Band derselben ist jetzt bis auf wenige Bogen gedruckt. Längst hätte ich gewünscht, dieses Werk, die Frucht eines guten Theiles meiner besten Arbeitsjahre, Eurer Excellenz widmen zu dürfen, da ich mich nächst meinem verehrten Lehrer und Gönner, dem Dr. Böhmer, welchem ich meine Erstlingsarbeit widmete, Niemanden bezüglich meiner wissenschaftlichen Thätigkeit so verpflichtet fühle als gerade Eurer Excellenz; aber wenn ich auch nicht befürchten mußte, daß Hochdieselben selbst die Motive einer solchen Bitte verkennen würde, so mußten doch nächstliegende Bedenken mich abhalten, eine solche Bitte an den höchsten Vorgesetzten zu richten. Diese Bedenken sind nun fortgefallen und Eure Excellenz würden mir eine große Freude durch Gewährung der Bitte bereiten, Hochderen Namen dem Werke vorsetzen zu dürfen. Meine Arbeiten bewegen sich freilich so sehr im Kreise der speziellsten Nachuntersuchungen, daß das Werk seinem Inhalte nach schwerlich darauf rechnen kann, ein näheres Interesse Eurer Excellenz zu erregen; einigen Anspruch darauf dürfte es vielleicht nur in so weit haben, als es während Hochderen Amtsthätigkeit entstand und von einem Verfasser herrührt, welchen Hochdieselben in seiner wissenschaftlichen Thätigkeit so wesentlich gefördert haben. Sollten Eure Excellenz mir demnach nicht eine andere Weisung zukommen lassen, so würde ich mich berechtigt halten, anzunehmen, daß Hochdieselbe die Widmung gestatten; es ist das Einzige, was in meiner Macht liegt, um meine tiefgefühlte Verehrung und Dankbarkeit auch äußerlich zu zeigen und ich gebe mich der Hoffnung hin, daß Eure Excellenz die geringe Gabe nicht verschmähen werden....

(ficker-an-thun-1860-10-20-a3-xxi-d622.xml)

Tomeks, Václav ohne Empfänger no place 1859-02 1

... und seinen Vorfahren die Rede. Hier bin ich dem Meister Böhmer gefolgt, in dessen Einleitung zu den Regesten ...

(erwiderung-auf-rezension-von-tomek-1859-02-a3-xxi-d496.xml)