Titel des Dokumentes Anzahl der Treffer Vorschau/Dokument-ID
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Cajetan Bissingen an Leo Thun Wien , 14. Mai 1852 Cajetan Bissingen an Leo Thun, Wien, 14. Mai 1852 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 2

Cajetan Bissingen an …

Cajetan Bissingen

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Ernst Moy de Sons an Leo Thun Innsbruck , 7. Januar 1859 Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 7. Januar 1859 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… bezogen hat. Er hat sich als Student durch sein arrogantes Benehmen stets hervorgethan. Graf Bißingen, der dieses einst persönlich erfahren, könnte, was ich hier anführe, bezeugen. Die germanistischen Studien eignen sich besonders dazu, auf das Gemüth der jungen Leute zu wirken. Ich stelle es dem Urtheil Euer Exzellenz anheim, ob einem solchen Individuum ein Wirkungskreis an einer österreichischen Universität zu eröffnen sey. Dixi et salvavi animam meam. Geruhen Euer Exzellenz meine ehrfurchtsvollen Glückwünsche zum neuen Jahr zu empfangen und genehmigen Hochdieselben den Ausdruck der tiefen Verehrung, womit ich geharre…

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Cajetan Bissingen an Leo Thun Schramberg in Württemberg , 22. September 1854 Cajetan Bissingen an Leo Thun, Schramberg in Württemberg, 22. September 1854 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 2

Cajetan Bissingen an …

Cajetan Bissingen

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Rudolf Kink an Leo Thun Triest , 18. Juli 1858 Rudolf Kink an Leo Thun, Triest, 18. Juli 1858 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… von dem Herrn Statthalter Grafen von Bissingen aufgefordert, mich zu erklären, ob ich die Unterrichtsreferentenstelle in …

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Ernst Moy de Sons an Leo Thun Innsbruck , 19. Juli 1854 Ernst Moy de Sons an Leo Thun, Innsbruck, 19. Juli 1854 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… Ich erlaube mir daher, auf das gnädige Wohlwollen bauend, das Euer Exzellenz mir hier neuerdings bezeugt haben, zu meinem anderen Punkte überzugehen, und das ist Frage meiner Existenz hier. Obgleich besser besoldet als alle anderen hiesigen Professoren, kann ich dennoch nicht leben. Ich habe eine zahlreiche Familie, wie keiner, und Bedürfnisse, geistige und körperliche, welche die Folge schwächlicher Gesundheit, vorgeschrittenen Alters, des Ganges meiner Studien sind und sich nicht willkürlich beschränken lassen. Auf irgendeine Weise muß ich Euer Exzellenz dringend bitten zu helfen. Der Herr Statthalter hat, glaube ich, im Sinne mich in das Referat für Kirchen- und Schulsachen in Vorschlag zu bringen und diese Stellung wäre mir an und für sich sehr willkommen; allein, um finanziell für mich haltbar zu seyn, müßte sie mit irgendeiner lucrativen Nebenfunction an der Universität oder sonst verbunden werden. Doch ich stelle das vertrauensvollst dem weisen Ermessen Euer Exzellenz anheim. Genug, daß Euer Exzellenz wissen, ich bedarf der Hilfe und bedarf ihrer dringend. Mich ihrer würdig zu erweisen, wird stets mein Bestreben seyn.…

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