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Bielowski August

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Suchecki, Heinrich ohne Empfänger WienLemberg 1850-07-30 1

... , Bielowski, ...

(suchecki-an-polnischen-professor-1850-07-30-a3-xxi-d64.xml)

Majer, Józef Thun, Leo Krakau 1850-08-12 1

... , Bielowski u. a. in der Literatur bekanntere Historiker befinden sich nicht unter den Bewerbern um diesen Lehrstuhl. Indem ich nun auf die juridische Facultät zu sprechen komme, muß ich vor allem Eurer Excellenz den innigsten Dank für die Ernennung der DDr. ...

(majer-an-thun-1850-08-12-a3-xxi-d67.xml)

Bielowski, August Thun, Leo Lemberg 1855-11-03 2

... August Bielowski an ...

... August Bielowski ...

(bielowski-an-thun-1855-11-03-a3-xxi-d356.xml)

Wacholz, Anton Thun, Leo Lemberg 1855-10 7

... und Bielowski, den ich angegangen um Intervention mit allen mir zu Gebothe stehenden Mitteln gütlich beizulegen und mit Vermeidung alles Aufsehens im Geheimnisse der Direktion zu erhalten suchte, was aber durch das ungestüme Auftreten der Professoren ...

... Während Bielowski in diesem Streite ganz allein steht, gruppirt sich um Professor ...

... ausgetragen schien, auf Veranlassung des letzteren in das Stadium eines Schriftwechsels unter Vermittlung der Direktion gezogen wurde, worin neben der Gereiztheit gegen Bielowski ein ganz ungerechtfertigtes Mißtrauen gegen die übrigen Glieder der Kommission, die sehr aufmerksame aber stumme Zeugen des ganzen Vorfalls blieben, nicht zu verkennen ist, endlich ein Angriff, schon vorbreitet in der von Professor ...

... Der beklagenswerthe Angriff des Herrn Kustos von Bielowski auf Herrn ...

... während der ganzen von Seite des Herrn von Bielowski mit offenbarer Gereiztheit geführten Debatte nichts gethan, um dieselbe in den Schranken besonnener Mäßigung zu erhalten, selbst dann nicht als sich ...

... mit offenbarer Gereiztheit geführten Debatte nichts gethan, um dieselbe in den Schranken besonnener Mäßigung zu erhalten, selbst dann nicht als sich Herr von Bielowski geradezu zu persönlichen, ehrenrührigen Ausfällen hinreißen ließ, sondern es trägt die Schuld, die ganze unliebsame Scene hervorgerufen zu haben, in letzter Instanz Niemand als ...

... über dasselbe aus den Händen geben, um Letzteres von dem Kandidaten und Herrn von Bielowski kritisiren zu lassen? Die häuslichen Prüfungselaborate sind nicht paraphirt, meist nur sehr leicht zusammengeheftet; wie sehr tritt hier die Möglichkeit einer Fälschung in den Vordergrund, wenn das Elaborat nicht stets unter den Augen des verantwortlichen Direktors der Kommission sich befindet, wie leicht ist es, vorkommende Fehler zu beseitigen, ja ganze Bögen zu entfernen, und durch neue zu ersetzen, um dann den Beurtheiler geradezu der Lüge und Böswilligkeit zu zeihen? Wie wird dieser bei nur einiger Geschicklichkeit des Betheiligten den Beweis ohne viele Umstände zu liefern im Stande sein, daß hier ein Bogen eingelegt, eine Fälschung vorgenommen wurde?...

(wacholz-an-thun-1855-10-06-a3-xxi-d349.xml)