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Beckx Pierre Jean SJ

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Pierre Jean Beckx an Leo Thun Rom , 23. Juni 1858 Pierre Jean Beckx an Leo Thun, Rom, 23. Juni 1858 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 2

Pierre Jean Beckx an …

Pierre Jean Beckx

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János Simor an Leo Thun Rom , 1. Dezember 1854 János Simor an Leo Thun, Rom, 1. Dezember 1854 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… zu schicken, und als er sich mit dem Mangel an Mitteln, d. h. Reisekosten des Alumnen, entschuldigte, ihm erklärt, ich sei bereit diese Kosten aus meinem Eigenen zu bestreiten. Ich hoffe, daß er auf das künftige Jahr das mir hierauf gegebene Wort halten werde. Der General der Jesuiten möchte das Ergebnis seiner Eingabe wissen, die Ungewissheit hierüber hindert ihn über so manche tüchtigen Kräfte der Gesellschaft zu verfügen in einer Zeit, wo diese von allen Seiten so sehr in Anspruch genommen wird. Ich kann nicht verschweigen, daß ich ein Exemplar der erwähnten Eingabe an dem Tische einiger Bischöfe gesehen habe. Über die ungarische Fibel sind mir zwei gedruckte Gutachten zugeschickt worden, beide sind sehr günstig und ehrenvoll, der Werth des Büchleins wird anerkannt, und die Regierung wegen dessen Verfassung und Einführung gepriesen. Gebe Gott, daß auch die Lesebücher so gut ausfallen mögen. Das erste soll dem hohen …

simor-an-thun-1854-12-01-a3-xxi-d296d.xml

Johann Kleemann an Leo Thun Wien , 23. Juni 1858 Johann Kleemann an Leo Thun, Wien, 23. Juni 1858 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… Das sind die wichtigsten Anliegen, die mir im Interesse des Organisationsentwurfes zu Herzen gehen, die immer und immer wiederkehrenden Gedanken, die mich beschäftigen seit Jahr und Tag. Sie sind mir werther als die scharfsinnigsten Betrachtungen, die ein gedrucktes Blatt bringen mag, denn sie beruhen auf feststehenden thatsächlichen Erscheinungen und zielen aber nur wieder auf die Praxis und gehören überdies Grundsätzen an, die keine gesunde Pädagogik verleugnen kann und auch nicht verleugnet hat. Wenn man in den im Ministerialprogramm dargelegten Intentionen eine Ähnlichkeit mit den Jesuitengrundsätzen gefunden hat, so beirrt mich das nicht; das Geschwätz, daß die Intentionen des Ministerialprogramms von „jener Partei“, die auch den Zeitungstümpel ins Leben gerufen hat, eingegeben und daß hiebei die Vorschläge unter dem Drucke des Jesuitismus und der Bischöfe verfaßt wurden, kann ich verachten, da ich in allem nur Eurer Excellenz verantwortlich bin und hierüber Akten Aufschluß geben. Merkwürdig bleibt, was die Berliner „Zeit“ in ihren Artikeln über die österreichische Gymnasialfrage gesagt hat, zu welchen ihr die – mir noch jetzt unbegreifliche – Veröffentlichung des Schreibens des Beks [sic, richtig Beckx] an Euer Excellenz Anlaß gegeben hat, – sie sagt beiläufig folgendes: Vergleicht man das Ministerialprogramm mit der Eingabe des Jesuitengenerals, so liegt es mehr zu behaupten, daß einige Punkte in beiden einander ähnlich sind und daß das österreichische Ministerium von Jesuitenintriguen und dem durchs Conkordat übermächtigen Episkopat gefangen genommen ist; wer das behauptet, der muß nur auch behaupten, daß das ganze protestantische Deutschland von denselben Mächten beherrscht und geleitet werde, denn im ganzen protestantischen Deutschland ist man in Wort und Schrift bestrebt, nach denselben Grundsätzen Gymnasialzwecke zu verfolgen. („Die Artikel der „Zeit“ sind aus dem preußischen Unterrichtsministerium hervorgegangen, weil diesem die Artikel der österreichischen Gymnasialzeitschrift sehr unbequem gefallen sind“, Äußerung des Prof. …

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