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Baumgartner Andreas

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Thun, Leo Helfert, Joseph Alexander no place 1852-07-07 1

... Im Text steht Baumgarten. Es könnte sich allerdings um Minister Andreas Baumgartner handeln....

(thun-an-helfert-1852-07-07-ca1415.xml)

Suchecki, Heinrich ohne Empfänger WienLemberg 1850-07-30 1

... an Herrn Baumgartner übertragen werden soll. Alte Professoren jubeln. Man hofft, daß das Protektions- und Promotionswesen nach Dienstjahren vom Gymnasium aufs Lycäum und weiter in Schwung kommt. Einige zählen schon ihre Dienstjahre und hoffen, daß eine abgeschlossene Herrschaft ins Leben treten werde, denn das gegenwärtige ...

(suchecki-an-polnischen-professor-1850-07-30-a3-xxi-d64.xml)

Hille, Augustin Thun, Leo Leitmeritz 1853-11-03 1

... Ich bin so frei, einen Aufsatz über die sehr nachtheilige Schattenseite des gegenwärtigen Bestandes der Eisenbahnen Eurer Exzellenz zur hohen Prüfung und Würdigung vorzulegen. Ich habe absichtlich nicht den offiziellen Weg betreten, weil ich es aus höhern Staatsgründen wünschte, daß eine hohe Regierung proprio motu diesen wichtigen Gegenstand in Angriff nähme. Ich habe auch das Ministerium nicht speziell benannt, weil ich nicht weiß, ob Eure Exzellenz selbst es als angemessen erachten, die Initiative zu ergreifen oder wünschen, daß der Gegenstand dem Herrn Handelsminister vorgelegt würde. Ich bitte mir Hochihre erleuchtete Ansicht hochgeneigtest bekannt geben zu wollen. Ich habe eben heute aus der Zeitung entnommen, daß Eure Exzellenz am 31. Oktober wieder nach ...

(hille-an-thun-1853-11-03-a3-xxi-d239.xml)

Treitler, Anton Thun, Leo Lemberg 1855-03-16 4

... Euer Excellenz haben meine dem Herrn Finanzminister ehrfurchtsvoll unterbreitete Darstellung des geistlichen Stiftungswesens in ...

... in naher Aussicht steht, so glaube ich, Euer Excellenz zu diesem Zwecke noch Folgendes ehrfurchtsvollst unterbreiten zu dürfen, was ich dem Herrn Finanzminister bereits auch angezeigt habe....

... II. In weiterer Erörterung dessen, was ich in meinem dem Herrn Finanzminister unterbreiteten Schreiben in Betreff der Dotazion der Pfarrer nur im allgemeinen erwähnt habe, erlaube ich mir hier Folgendes näher anzuführen....

... Die praktische Anschauungsweise in dieser Sache ist, so wie nicht dem Gesetze so auch sich selbst nicht treu geblieben, sondern bald durch nachtheilige Erfolge belehrt, bald durch neuerliche Verordnungen und Entscheidungen zurecht gewiesen einer veränderten Richtung gefolgt, und hat sich bis zur Stunde noch auf keinen festen Boden fixirt. Wie ich in meinem Schreiben an den Herrn Finanzminister dargetan, suchte man hieramts vom Jahre 1840 angefangen die geistliche Dotazionsgerechtsame, nämlich wegen Bezügen in Geld und natura nach rein privatrechtlichen Grundsätzen zu behandeln, und die Competenz der politischen Behörden fand man unzulässig. Diese Ansicht, wiewohl gegen Wort und Geist der österreichischen Gesetzgebung war wenigstens consequent; gegenwärtig, nachdem man diese Bahn zu verlassen gezwungen war, nimmt man den Schutz der politischen Behörden großenteils wieder in Anspruch, will aber den politischen Behörden überhaupt das Recht noch absprechen, die Pfarrer im Besitze ihrer Bezüge provisorisch zu schützen, obschon man ihnen das Recht zu exequiren zugesteht und die politische Execution auch verlangt, und hinsichtlich der pfarrlichen Servitutsrechte bleibt man noch ganz auf dem rein civilrechtlichen Boden stehen, verfährt also ohne alle Consequenz, besonders wenn man erwägt, daß die politische Competenz zur Execution doch auch die politische Competenz zur Entscheidung wegen provisorischer Erhaltung im Besitze voraussetzt....

(treitler-an-thun-1855-03-16-a3-xxi-d334.xml)