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Báthory Gabriel

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Johann Mikulas an Leo Thun Pest , 16. Juli 1853 Johann Mikulas an Leo Thun, Pest, 16. Juli 1853 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 2

… Consistorium beschlossen habe, eine Deputation an Euere Excellenz zu senden. Der Führer dieser Deputation ist der Ortsprediger Gabriel von Báthori, welcher schon im Monate März diesen Jahres um eine Audienz bei Euerer Excellenz ansuchte, aber nicht vorgelassen werden konnte. Sollten Euere Excellenz jetzt Muße finden die Deputation zu empfangen, so erlaube ich mir zu bemerken, daß …

… , welcher schon im Monate März diesen Jahres um eine Audienz bei Euerer Excellenz ansuchte, aber nicht vorgelassen werden konnte. Sollten Euere Excellenz jetzt Muße finden die Deputation zu empfangen, so erlaube ich mir zu bemerken, daß Báthori ein sehr redlicher und der Regierung ergebener Mann sei, dessen Bemühungen die schöne Dotirung des …

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Geschichte der evangelischen Kirche im Kaisertum Österreich von Karl Kuzmany o. O., 1850 Geschichte der evangelischen Kirche im Kaisertum Österreich von Karl Kuzmany o. O., 1850 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… zum Superintendenten wählten, welcher durch den siebenbürgischen Fürsten Gabr[iel] Báthory 1608 bestätigt wurde. Die H.C. jenseits der Theiß und in …

geschichte-evangelische-kirche-oesterreich-von-kuzmany_1850_a3-xxi-d92.xml

Memorandum von Johann Mikulas zur Neuordnung der Verwaltung der evangelischen Kirchen in Ungarn o. D. [1860] Memorandum von Johann Mikulas zur Neuordnung der Verwaltung der evangelischen Kirchen in Ungarn o. D. [1860] Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… , ohne Herstellung eines provisorisch geordneten Zustandes die Synode mit Aussicht auf irgend einen Erfolg zusammentreten zu lassen, läßt die Verordnung vom 2. September im Großen und Ganzen als gerechtfertigt erscheinen. Noch bedenklicher wurde die Aktion der Regierung dadurch, daß die in subtilen Rechtsbegriffen nicht gewandte und die Noth der Umstände nicht übersehende evangelische Bevölkerung die Redlichkeit der Absicht leicht mißkennen konnte, weil die Regierung aus der seit 68 Jahren bewiesenen Passivität in den evangelischen Sachen heraustrat und zu einer dem Volke ganz neuen, überraschenden, unerhörten und für unmöglich gehaltenen Aktivität überging. Diese Rücksichten haben wohl die Regierung bewogen, die Distriktualkonvente auf der Basis eines durch das allerhöchste Patent behobenen Zustandes unbeschränkt und ohne vorherige Vorkehrungen – die doch nothwendig gewesen wären – zusammentreten und berathen zu lassen. Die Folgen sind bekannt. Die Opposition fand in diesen Konventen den Archimedespunkt, aus welchem das Volk bearbeitet, die Agitation organisiert, der Terrorismus in Thätigkeit gesetzt werden konnte. In diesen Konventen, die im Namen aller ohne Ausnahme gegen die Septembererlasse protestierten, fand man das wirksamste Mittel, die öffentliche Meinung und die Presse irrezuleiten, zu demoralisieren und gegen die Regierung zu kehren. Über den Erfolg erfreut wurden nun allenthalben und um jeden Preis Konvente gehalten, um "einen solchen öffentlichen Skandal hervorzubringen, der in ganz Europa ruchbar werde" und wer sich dem Willen der tobenden Fraktion nicht fügte, wurde moralisch gemißhandelt, besudelt und wie Báthori in …

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