20 Treffer für
Aschbach Josef

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
Thun, Leo Ficker, Julius Wien 1858-06-09 1

... in Antrag zu bringen. Auch Prof. Aschbach empfiehlt ihn sehr, und hat deshalb mit ihm eine vorläufige Verhandlung gepflogen. Schon vor einiger Zeit erhielt ich aus ...

(thun-an-ficker-1858-06-09-ca186.xml)

Thun, Leo Ficker, Julius Wien 1854-05-09 1

... zu eröffnen. Ich müsste daher Ihr Scheiden um so mehr bedauern, als es eine Folge der Berufung des Professors Aschbach nach ...

(thun-an-ficker-1854-05-09-ca179.xml)

Thun, Leo Ficker, Julius Wien 1854-04-04 1

... Ich habe die verlässliche Nachricht erhalten, daß die preußische Regierung Ihnen die durch die Berufung des Professor Aschbach nach ...

(thun-an-ficker-1854-04-04-ca177.xml)

Thun, Leo Helfert, Joseph Alexander Smečno 1853-10-01 1

... Ich freue mich aus Ihrem Briefe zu ersehen, daß Aschbachs Ernennung mindestens resolviert ist. Wenn er nur auch bald kommt. Ich bin ganz einverstanden, daß er dann ...

(thun-an-helfert-1853-10-01-ca1428.xml)

ohne Absender Thun, Leo Wien 1860-10-21 1

... J. Aschbach ...

(professorenkollegium-wien-an-thun-1860-10-21-a3-xxi-d623a9.xml)

Sons, Ernst Moy de Thun, Leo Innsbruck 1852-02-01 1

... einen Vorschlag zu machen. So sehr ich das mir dadurch bewiesene Vertrauen zu schätzen weiß, eben so sehr fühle ich die Schwierigkeit, demselben würdig zu entsprechen. Ich habe daher erst von verschiedenen Seiten Erkundigungen einziehen wollen, bevor ich es wagte, an Euer Exzellenz über diesen Gegenstand zu schreiben. Mein erstes Augenmerk war natürlich dahin gerichtet, ob es nicht möglich wäre, einen schon erprobten Historiker von anerkanntem Rufe für unsere Hochschule zu gewinnen. Da bieten sich nun drei Namen dar, die mehr oder minder unsere Anstalt zieren würden, das sind: Professor Aschbach in ...

(moy-an-thun-1852-02-01-a3-xxi-d155.xml)

Kink, Rudolf Thun, Leo Wien 1853-10-06 3

... Die zweite Angelegenheit betrifft die Prüfungscommission für die Realschullehramtscandidaten. So dankbar ich Euer Excellenz bin, daß pro futuro Prof. Aschbach hiefür bestimmt wurde, so hat sich doch ad interim die Sache für mich wieder sehr traurig gestellt, weil Prof. ...

... , ohne Zweifel aus guten Gründen, die Übernahme dieser Function (bis zum definitiven Eintritte Aschbachs) abgelehnt hat. Ich kann hier nur wiederholt erklären, daß ich außerstande bin, dem ehrenvollen Vertrauen des ...

... nicht, Gymnasiallehrer als Substitution Aschbachs....

(kink-an-thun-1853-10-06-a3-xxi-d227d.xml)

Helfert, Joseph Alexander Thun, Leo Wien 1853-09-29 4

... und Aschbach. Da mir aber ...

... vielseitig beschäftigt ist, Aschbach aber wohl vorerst einer Orientirung in den hiesigen Verhältnissen bedürfen wird, so wäre vielleicht, wie ich mir unvorgreiflich vorzuschlagen erlaube, ein derartiges Arrangement zu treffen, daß ...

... vorläufig durch den ersten Curs die Verpflichtung übernähme (er wird jetzt durch Aschbachs Eintritt ohnedies in etwas erleichtert), vom zweiten Semester an aber ...

... Eintritt ohnedies in etwas erleichtert), vom zweiten Semester an aber Aschbach definitiv als Prüfungscommissär eintrete....

(helfert-an-thun-1853-09-29-a3-xxi-d237.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1854-05-01 1

... knüpfen und die Eventualitäten, die eine baldigen Vakanz der Stelle des Herrn Prof. Aschbach für mich mit sich bringen könnte, hinzuweisen mir erlaubt hätte....

(ficker-an-thun-konzept-1854-05-01-ca195.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1854-04-28 1

... , die darin in Aussicht gestellt, bis jetzt keinerlei Mittheilung von Seiten der preußischen Regierung zugekommen ist und ich, wenn mir gleich bekannt war, daß ich zu den von der Bonner philosophischen Fakultät für die durch die Berufung des Prof. Aschbach erledigte Professur vorgeschlagenen Kandidaten gehörte, allen Grund hatte zu vermuthen, daß ich bei der Besetzung jener Stelle nicht würde berücksichtigt werden. Denn da ich mit meiner hiesigen Stellung durchaus zufrieden war und es keineswegs in meinem Wunsche lag, dieselbe mit einer anderen zu vertauschen, so unterließ ich nicht allein selbst, trotz mehrfacher Aufforderung von Freunden und Verwandten, jede direkte oder indirekte Bewerbung um jene Stelle, sondern bat auch diejenigen von ihnen, die in dieser Beziehung etwa Einfluss haben könnten, keinerlei Schritte für mich zu thuen. Daß mir dennoch die Stelle würde angeboten werden durfte ich um so weniger erwarten, da mir, worauf schon bei dem Vorschlage der ...

(ficker-an-thun-konzept-1854-04-28-ca196.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1858-08-02 3

... ) „und außerdem an Aschbach.“...

... sei wenig geachtet, so ist das Richtigere, daß er, seit Aschbach und ...

... , was sein Talent und seine Kenntnisse zumal für alte Geschichte betrifft, jedenfalls empfehlenswerth. Wie weit sein Lehrtakt reicht, kann ich nicht beurtheilen, doch scheint mir auch da kein wesentliches Bedenken obzuwalten. Bedenken erregt nur die erwähnte Charaktereigenthümlichkeit, von der ich annehmen muß, daß sie, je nachdem seine Umgebung ist und sich zu ihm stellt, in Widerspruch, bittere Zunge und Unverträglichkeit umschlagen könnte. Andererseits bleibt auch möglich, daß, wenn sein Leben sich freundlicher gestaltet, die Befürchtung nicht zutrifft und er sich einem freundlichen geselligen Verkehr hingibt; jedenfalls wird da sehr viel auf die Umgebung ankommen. Eine ernste Mahnung nach der Seite hin dürfte, wenn er berufen wird, etwa durch Prof. Aschbach, der ihm Autorität ist, ihm zugehen können und jedenfalls nicht überflüssig sein. Hier verkehrt ...

(ficker-an-thun-1858-08-02-a3-xxi-d464.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1858-06-15 1

... , wie mir mehrfach gesagt wurde, wie seine Arbeiten zeigen und auch in den Besprechungen derselben tadelnd bemerkt wurde, eine überaus hohe Meinung von sich hat, welche ihn um so eher zu gewagten Behauptungen und unbilliger Behandlung anderer verdienter Forscher treibt. Das mag zum Theil auch der Grund der vom Anonymus hervorgehobenen und nicht in Abrede zu stellenden Thatsachen sein, daß die öffentlichen Beurtheilungen seiner Schriften nicht gerade sehr günstig waren, und zwar auch in Blättern, wo wenigstens sein Katholicismus kein Vorurtheil begründen konnte, z.B. in der katholischen Litteraturzeitung 1856 Nr. 44. Auch ist mir der Umstand aufgefallen, daß bei den Vorschlägen über die Besetzung der katholischen Geschichtsprofessur sein Name nie genannt wurde, obwohl, wie mir genauer bekannt ist, die Facultät in Verlegenheit um vorzuschlagende Kandidaten war. Jedenfalls wird der Herr Prof. Aschbach, welcher ihn genauer kennt, über seine Tauglichkeit zum Lehrer in wissenschaftlicher Beziehung ein ungleich sichereres Urtheil haben, als solche, welche lediglich auf seine gedruckten Arbeiten hingewiesen sind....

(ficker-an-thun-1858-06-15-a3-xxi-d453.xml)

Dittrich, Josef Thun, Leo Budissin 1849-09-05 1

... Als Professor der Geschichte würde Herr Prof. Aschbach, der bereits durch so viele gediegene historische Leistungen sich hervorgethan hat, seinen Platz vollständig ausfüllen. Dasselbe dürfte aber auch von Herrn ...

(dittrich-an-thun-1849-09-05-a3-xxi-d6.xml)