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Alutan Constantin

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Heufler, Ludwig Thun, Leo Hermannstadt 1850-07-12 9

... mehrt auf diese Art auf beunruhigende Weise die Zahl seiner Heerde, während die unirte Kirche sehnsüchtig ihres Hirten harret. Zum Glück ist durch das Blasendorfer Kapitel vor kurzer Zeit ein Generalvikar gewählt worden, der Bildung und Religiosität auf schöne Weise vereiniget; allein ein Generalvikar ist kein Bischof. Die Wahl eines solchen wird täglich dringender und nachdem nach allem, was ich in Erfahrung bringen konnte, der gegenwärtige Generalvikar Domherr Alutan mit Sicherheit in die Terna aufgenommen werden wird, aus welcher der ...

... einen ernennt, so dürfte der Zeitpunkt gekommen sein, in dem man ohne Befürchtung eine solche Wahl ausschreiben können wird. Alutan ist in ...

... erzogen worden; seine Bildung ist daher eine deutsche. Sein Aussehen ist das eines frommen, klugen, bescheidenen Mannes; sein Gesicht hat das Gepräge jenes Seelenfriedens, welchen die Welt nicht giebt, aus seinen Augen leuchtet das milde Feuer der christlichen Liebe. Die Bescheidenheit und Sanftmuth, welche ihm eigen ist, hindert aber nicht, daß sein ganzes Wesen jenen Grad von Würde und Salbung zeigt, welcher einem Kirchenfürsten ziemt. Außer Alutan dürften in die Terna aufgenommen werden Sterka Suluz [...

... ]. Letzeren habe ich ebenfalls persönlich kennen gelernt; er reicht dem Alutan nicht das Wasser und war überdieß Deputirter des revolutionären Landtages in Debreczin [...

... Alutan von ...

... – (jetzt liegt es wie aus der Welt, mein Brief an Alutan hat nach ...

... mit Lettern aus der Staatsdruckerei zu versehen und mit der Bezahlung zu warten, bis der Druckereifond in bessere Lage kommt, sind Gegenstände, welche mit der Begründung, daß der Generalvikar darum angesucht habe, bereits in den ordentlichen Amtsweg geleitet worden sind. Das „Caeterum [sic!] vero censeo“ war aber immer die unverzügliche Ausschreibung der Bischofswahl. Der ...

... darum angesucht habe, bereits in den ordentlichen Amtsweg geleitet worden sind. Das „Caeterum [sic!] vero censeo“ war aber immer die unverzügliche Ausschreibung der Bischofswahl. Der Generalvikar wird unterdessen sich bemühen, durch seine Erzpriester (Dechante) in schnelle und regelmäßige Kenntnis von allen Vorfällen zu gelangen und wird dort, wo es Noth thut, den zu alten Erzpriestern Coadjutoren an die Seite stellen. Bei dem Antritte seines Amtes hat er einen Hirtenbrief an den Klerus erlassen, welchen ich in Original und in einer Übersetzung beischließe....

... , von dem Generalvikar unter allen von mir Vorgeschlagenen als der ...

(heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml)

Heufler, Ludwig Thun, Leo Kronstadt 1850-05-14 1

... gesendet worden, um sich dort persönlich vorzustellen. Die Stimmung sowohl über ihn als über den secundo loco vorgeschlagenen Domherrn Alutan kann ich erst auf meiner Reise erforschen, und werde Euerer Exzellenz darüber berichten. Es ist aber überhaupt die Frage, ob es nicht besser wäre, den Bischofstuhl gleich definitiv zu besetzen und zu dem Ende die Wahl vornehmen zu lassen. Denn ein bloßer Vikar hat nie das Ansehen, die Macht und den Eifer eines wirklichen Bischofes, und gerade die ungebildeten Romanen sehen mehr denn andere auch darauf, daß sie sichtbar und greifbar durch ein rechtes Oberhaupt vertreten seien, wie dieses jetzt bei dem nicht unirten Theile derselben auf eine so vorzügliche Weise der Fall ist. Der katholische Pfarrer in ...

(heufler-an-thun-1850-05-14-a3-xxi-d51.xml)