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Ahrens Heinrich

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Weiß, Johann Baptist Thun, Leo Graz 1855-08-08 3

... Ahrens begegnete mir letzthin und fragte: „Was macht Bock?“ „Ich kümmere mich Nichts mehr um ihn, er spielt den Liberalen und schilt über meinen Ultramontanismus.“ „Das ist sonderbar, meinte ...

... begegnete mir letzthin und fragte: „Was macht Bock?“ „Ich kümmere mich Nichts mehr um ihn, er spielt den Liberalen und schilt über meinen Ultramontanismus.“ „Das ist sonderbar, meinte Ahrens, ich habe in ...

... schon das Wort gegeben habe. Ihn bestimmte der Vorgang der Wahl von Ahrens, gegen den im Ganzen der Clerus nicht übel gestimmt ist....

(weiss-an-thun-1855-08-08-a3-xxi-d347c.xml)

Simor, János Thun, Leo Rom 1854-11-11 2

... jene Verhältnisse nicht kennt, noch mehr wundere ich mich aber über die Bonirtheit derjenigen Menschen, welche jene Zustände verschweigen, um nur gegen das Concordat agitiren zu können. Die Berufung protestantischer Professoren wird ebenfalls sehr oft wider den guten Willen der Regierung geltend gemacht. Professor Ahrens in ...

... gesprochen und dem letzteren sein Staunen darüber ausgesprochen, daß so ein durch und durch gefährliche Lehren vortragender Lehrer noch immer auf der Lehrkanzel geduldet werde. Es ist Euerer Excellenz wohlbekannt, daß gegen das Buch Ahrens zwei Italiener aufgetreten sind, welche nicht unterlassen haben ihre Werke dem ...

(simor-an-thun-1854-11-11-a3-xxi-d296a.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1855 52

... Ahrens, die Revue de Bruxelles und Dr. Bigoni...

... Ahrens kann nicht beurtheilt werden, ohne daß zugleich ein Blick geworfen wird auf das System ...

... , dem Ahrens huldigt, und auf den gegenwärtigen Stand der deutschen Philosophie und der Philosophie überhaupt....

... und Ahrens schleudern. Wie es in dem politischen Leben gewisse Schlagwörter giebt, die von jenen welche auf der Heerstraße des öffentlichen Lebens gedankenlos wandeln, ununterbrochen im Munde geführt werden, so haben sich auch in der Literatur aus dem philosophischen Denken heraus eine Menge von Schlagwörtern gebildet, die sowohl von denen benützt werden, welche die Philosophie und ihre Resultate nur als eine Angriffswaffe gegen das Christenthum betrachten, als von denen, welche aus wirklichem oder angeblichem Eifer für das Christenthum gegen die Philosophie als solche einen ununterbrochenen Kampf führen. Zu den Schlagwörtern der letzteren gehören vorzüglich die vieldeutigen Worte Rationalismus, Pantheismus u. a. m., von denen insbesondere ...

... und Ahrens (Lindemann, Lehre vom Menschen 1844...

... , Ahrens in ...

... . (Es sei mir erlaubt aus meiner allerdings kurzen Erfahrung über die Geistesrichtung der hiesigen Juristen zu bemerken, daß Ahrens unter den jüngeren und vorzugsweise unter den besseren, christlich denkenden Juristen zahlreiche Anhänger hat, die sich von der Gefühlswärme und dem idealen Schwunge des ...

... unter den jüngeren und vorzugsweise unter den besseren, christlich denkenden Juristen zahlreiche Anhänger hat, die sich von der Gefühlswärme und dem idealen Schwunge des Ahrens natürlich mehr angezogen fühlten, als durch die kühlen rationalistischen rechtsphilosophischen Prinzipien von ...

... , auf eine positive Bestimmung über; er bezeichnet die Idee des Rechtes „als das organische Ganze aller äußeren Bedingungen des vernunftgemäßen Lebens oder der Vernünftigkeit“ noch weiter in der, wie mir scheint, sehr lobenswerthen Richtung geht Ahrens. Das allerdings hat letzterem den Hass der Rechtsgelehrten zugezogen, die es gewissermaßen als einen Eingriff in ihr Handwerk betrachten, wenn irgend ein anderes Menschenkind, ohne Zuhülfenahme der Digesten, Pandekten und des allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches, gar nur ein Philosoph zu bestimmen sich erlaubt, was Recht ist. Als ob des Recht nur durch und nicht trotz der rechtsgelehrten Herren in die Welt gekommen wäre?...

... Lehre erlaube ich mir hinzudeuten, der, wenn er den belgischen und italienischen Anklägern des Ahrens bekannt gewesen wäre, sicher zu Diatriben aller Art Anlaß gegeben hätte....

... Was nun die Schriften des Ahrens betrifft, so sind mir durch eigene Lektüre nur sein Naturrecht in der deutschen Übersetzung von ...

... erschienen Werke bekannt, die sich insbesondere durch Verständlichkeit des Ausdruckes und Wärme der religiösen Überzeugung auszeichnen. Von den Schriften gegen Ahrens habe ich nur die französischen und die italienische des ...

... Die Revue de Bruxelles Jahrgang 1838 et 39 bringt zwei verschiedene Artikel über Ahrens, die sich sämmtlich und ausschließlich mit dem Werke von Ahrens „Cours de Psychologie. 2 vol. 8. 836 et 838“ beschäftigten, ausschließlich die Frage behandeln „ist Ahrens Pantheist oder nicht“ von zwei verschiedenen Verfassern herrühren....

... Dieser Aufsatz untersucht eigentlich nur die zehnte und eilfte Vorlesung des genannten Werkes. Die zehnte Vorlesung bestimmt den Begriff des Wesens (être), den Ahrens in derselben in ziemlich populärer Fassung auf folgende Weise feststellt: „Der Begriff des Wesens ist ohne Zweifel der allgemeinste, der Alles umfasst was existiert. Ich verstehe unter demselben nicht nur das Zeitwort être, ich begreife darunter alle Wesen mit ihren Attributen. Man sagt in der Regel, der Begriff des Wesens sei der Abstrakteste, aber er ist keineswegs eine (bloße) Abstraktion.“...

... Darauf führt der Verfasser das an, was Ahrens „la raison d’une chose“ nennt, und was er nicht verwechselt haben will mit der Idee der Causalität. Der erstere Begriff ist ihm von der höchsten Wichtigkeit, er drückt aus den „rapport du contenant au contenu“ oder „quel raison est ce dont l’essence renferme l’essence et l’existence d’une autre chose“. Durch ihn kommen wir zu der Erkenntnis: „daß alles in Gott enthalten ist, welcher die höchste Vernunft ist.“ Von diesen Grundsätzen ausgehend versucht Ahrens den Begriff Gottes festzustellen....

... Während Ahrens behauptet, daß Gott nicht ein Gemisch oder eine Zusammenfassung aller Wesen ist, daß er nicht das All ist (le tout, le πάν) daß er vor allem Eins ist, und daß auf diese Weise die Erkenntnis des höchsten Wesens zu der wir gekommen sind, nicht einen Pantheismus, sondern einen Monotheismus festsetzt: „erklärt er weiter das Verhältnis der Natur und des Geistes zum höchsten Wesen, in dem er zwar Gott nicht mit der Natur verwechselt haben will, und ihn über die Welt stellt, doch die Welt nicht von ihm trennen will, und aus ihm gewissermaßen durch das Attribut Unendlichkeit und der Totalität die Natur und durch das Attribut des Absoluten (de l’absolu) und der Spontaneität den Geist hervorgehen lässt.“...

... Aus den angeführten Stellen geht hervor, daß Ahrens bemüht ist, in Übereinstimmung mit der Lehre seines ...

... , den Begriff der Persönlichkeit Gottes auf philosophischem Wege festzustellen. Nichts desto weniger findet der Verfasser des Artikels nicht bloß, daß es ihm nicht gelungen, sondern daß seine Begriffsfeststellung nur eine Maske sei, um den Pantheismus zu verbergen. Zweideutig wird Ahrens durch die populären Beispiele, um seine Ideen der an philosophisches Denken nicht gewöhnten französischen Lesewelt seine Begriffe näher zu rücken, aber diesen Versuch des ...

... durch die populären Beispiele, um seine Ideen der an philosophisches Denken nicht gewöhnten französischen Lesewelt seine Begriffe näher zu rücken, aber diesen Versuch des Ahrens den Monotheismus zu restituieren, den Pantheismus von sich wegzuweisen, wer, der nur einigermaßen ...

... kennt, wird es wagen können, ohne Versuch eine bloße Maske zu nennen! Besonderen Anstoß erregte jene Stelle wo Ahrens sich ausdrückt, „daß der menschliche Geist durch diese Methode, durch seine eigene Kraft zur Erkenntnis des höchsten Wesens sich erheben kann und von jeder Autorität in göttlichen Dingen sich befreien“....

... unterzeichnet, welche dieselbe Frage behandeln, und das Werk von Ahrens als eine neue Methode betrachten den Pantheismus wieder herzustellen....

... , welchen Letzteren bekanntlich Ahrens folgt....

... und Ahrens in weiteren Kreisen bekannt geworden....

... Wenn hie und da Ahrens des Sozialismus beschuldigt wird, so ist dabei nicht zu vergessen, daß darunter nicht der moderne französische Sozialismus verstanden werden kann, sondern ein Versuch gemacht sein will, die Bedeutung der Gesellschaft und ihrer Glieder für die Wissenschaft zu gewinnen. Die Lehre vom Eigenthum, dem Erbrecht u. s. f. wie sie in seinem Naturrecht (Braunschweig 1846)...

... abgehandelt werden, zeigen hinreichend, wie verschieden die Lehre des Ahrens von der der französischen Communisten und Sozialisten ist. Daß seine Socialtheorie in der von ...

... auf Ahrens gelenkt haben. Ahrens war in Italien längst bekannt und – wie es scheint – selbst im katholischen und absolutistischen Neapel geduldet. Denn schon im Jahre 1840 erschien eine italienische Übersetzung...

... enthält, und von der eine 2te Auflage kurz nach dem Erscheinen der ersten nöthig wurde. Ahrens Werk ist daher schon mindestens 14 Jahre in Italien bekannt. Philosophen und Theologen hätten genug Gelegenheit gehabt, wenn ihnen die entsprechenden Mittel geistiger Bildung zu Gebote gestanden wären, den angeblich gefährlichen Irrthümern des ...

... Werk ist daher schon mindestens 14 Jahre in Italien bekannt. Philosophen und Theologen hätten genug Gelegenheit gehabt, wenn ihnen die entsprechenden Mittel geistiger Bildung zu Gebote gestanden wären, den angeblich gefährlichen Irrthümern des Ahrens entgegen zu treten. Sie hätten gar nicht nöthig gehabt, zu polizeylichen oder ähnlichen Maßregeln zu drängen, die, wenn sie nöthig gewesen wären, die österreichische Regierung anzuwenden nicht gesäumt hätte, die aber in rein wissenschaftlichen Fragen den Antragstellern immer ein testimonium paupertatis in Beziehung auf seinen Geist geben. Doch, das mag sein, wie es wolle, ...

... mag gedacht haben, „besser spät, als gar nicht“ und so hat er sich entschlossen, sieben Seiten des Werkes von Ahrens auf dem anständigen Raume von 131 Seiten zu refutieren....

... vorgeht, ist eine sehr einfache. Er hebt eine Ansicht, eine Definition aus dem Werke heraus, ohne sich über den Zusammenhang mit dem ganzen System den Kopf zu beschweren, untersucht, ob dieselbe mit dem positiven Dogma der katholischen Kirche und mit seiner subjektiven Art über philosophische Dinge zu denken, übereinstimme, und verwirft sie dann, ohne die Gründe dazu auf einem anderen Gebiete zu suchen, als auf dem rein dogmatischen. So behandelt er z.B. gleich im ersten Kapitel den Begriff der Religion: Ahrens sagt: „secondo la odierna opinione ogni religione, per avere una base solide ed inconcussa, deve fondarsi sopra una rivelazione divina, unica qualità per preservarla dalle umane vicissitudini.“ Es scheint doch deutlich, daß ...

... sagt: „secondo la odierna opinione ogni religione, per avere una base solide ed inconcussa, deve fondarsi sopra una rivelazione divina, unica qualità per preservarla dalle umane vicissitudini.“ Es scheint doch deutlich, daß Ahrens den Begriff der Religion im Allgemeinen feststellen will, ohne Beziehung auf irgend eine bestimmte Religion, er sagt, daß jede Religion auf einer Offenbarung beruhe, natürlich ohne anzugeben, welche eine wahre, welche eine falsche sei:...

... Einer nicht minder einfachen Räsonnement unterzieht er den Begriff der Offenbarung, den Ahrens (ebenfalls ohne Rücksicht auf irgendeine bestimmte) aufstellt. ...

... (ebenfalls ohne Rücksicht auf irgendeine bestimmte) aufstellt. Ahrens sagt: „Die Offenbarung kann betrachtet werden, als ein wesentliches Element der Religion, wenn man die ganze Welt, als eine Manifestation des göttlichen Wesens betrachtet, und den Geist insbesondere, dem sich Gott ununterbrochen mit den großen Ideen des Guten und des Wahren offenbart, die sich eine Bahn eröffnen, und sich unter die Menschen verbreiten.“...

... die genannten Kapitel durch, und häuft Vorwürfe über Vorwürfe. Nicht bloß, daß er ihm, dem Ahrens, Rationalismus vorwirft, ihn anklagt, die Basis der geoffenbarten Religion zerstört zu haben, er schiebt ihm auch Tendenzen unter, die ...

... , Rationalismus vorwirft, ihn anklagt, die Basis der geoffenbarten Religion zerstört zu haben, er schiebt ihm auch Tendenzen unter, die Ahrens so wenig, wie irgend ein anderer Philosoph hat. Er sagt nämlich S. 67 (in fine) „cade adunque la base, su cui il ...

... so wenig, wie irgend ein anderer Philosoph hat. Er sagt nämlich S. 67 (in fine) „cade adunque la base, su cui il Sig. Ahrens credeva di erigere un culto razionalista eliminando l’unico vero culto, a Dio gradito, del Cristianesimo.“...

... die Vorstellung, Dr. Ahrens wolle – etwa wie die Rongianer, Deutschkatholiken etc. – einen nationalistischen Kultus gründen, und das Christenthum zerstören! Daß ...

... wolle – etwa wie die Rongianer, Deutschkatholiken etc. – einen nationalistischen Kultus gründen, und das Christenthum zerstören! Daß Ahrens mehr als ein anderer Philosoph die Ideen des Christenthums in sich aufgenommen hat – wie insbesondere die deutsche in Wien erschienene Ausgabe von dem Naturrecht von ...

... mehr als ein anderer Philosoph die Ideen des Christenthums in sich aufgenommen hat – wie insbesondere die deutsche in Wien erschienene Ausgabe von dem Naturrecht von Ahrens zeigt, daß die gesammte deutsche Philosophie fern steht dem Treiben derer, die Religionswühlereien zu ihrem Geschäft, die Gründung eines neuen Kultus zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben, das alles weiß ...

... nicht, oder will es wenigstens nicht wissen. Aber das sollte er aus der Kirchengeschichte der letzten 3 Jahrhunderte gelernt haben, daß nicht Philosophen von Fach und Beruf, so feindlich auch ihre Stellung zum Christenthum gewesen sein mag, sondern halbe und schlechte Theologen sich mit der Stiftung neuer Confessionen beschäftigt haben. Wie zur Zeit der Religionswirren des 16. Jahrhunderts abgefallene Mönche und Theologen gewesen sind, welche der katholischen Kirche durch Gründung neuer Konfessionen entgegengetreten sind so waren es in unseren Tagen schlechte protestantische Theologen, abgefallene katholische Priester, philosophisch halb und schlecht gebildete Laien gewesen, welche sich mit der Gründung von einem rationalistischen Kultus beschäftigt haben. Kein Philosoph von Bedeutung ist ihnen beigetreten, wenige mittelmäßige Denker haben sie gebilligt, die meisten förmlich ignoriert oder verdammt. Kein Philosoph hat einen rationalistischen Kultus gründen wollen; Ahrens so wenig als irgend ein anderer, als ...

... in Ahrens verfolgt, ist wie gesagt ein Gespenst, wie überhaupt dem ...

... verfolgt, ist wie gesagt ein Gespenst, wie überhaupt dem Ahrens in Italien mehr Bedeutung beigelegt wird, als in Deutschland. ...

... in Italien mehr Bedeutung beigelegt wird, als in Deutschland. Ahrens ist ein sehr achtbarer Denker, in der Gegenwart nur ein Denker zweiten Ranges, in ...

... ein so großes Gewicht auf ihn legt, zeigt, wie wenig man mit dem gegenwärtigen Stande der Philosophie in den transalpinen Ländern vertraut ist, wenn nicht bei dem gegenwärtig Sturm gegen Ahrens – wie ich vermuthe – ganz andere Motive mitwirken, als jene, welche öffentlich an das Tageslicht treten....

... Was gegen Ahrens gesagt wird, kann man gegen jeden Philosophen mit sehr geringen Ausnahmen sagen, heute bekämpft man den ...

... gesagt wird, kann man gegen jeden Philosophen mit sehr geringen Ausnahmen sagen, heute bekämpft man den Ahrens, morgen die ganze Philosophie; vor den Augen des ...

... und Ahrens und ...

... Von der Populärphilosophie ist keine Rede mehr. Philosophie ist kein exoterische Wissenschaft, sondern eine esoterische. Eine Nothwendigkeit für die Hochgebildeten, ist sie für das Volk von untergeordnetem Werth. Sie gehört der Aristokratie des Geistes an. Es war für Ahrens in mehr als Einer Beziehung schlimm und verhängnisvoll, daß er in der französischen Sprache schreiben muß, um verstanden zu werden, populärer schreiben musste, als er sollte....

... , Ahrens in ...

... Die Anklage, die gegen Ahrens in Belgien, Padua und Pavia erhoben wurde, und sie hier vielleicht einen Widerhall gefunden haben, treffen nicht bloß Ahrens den Philosophen, sondern auch ...

... den Philosophen, sondern auch Ahrens den Fremden und ...

... den Fremden und Ahrens den Protestanten!...

(eitelberger-an-thun-1855-a3-xxi-d319.xml)

Weiß, Johann Baptist Thun, Leo Graz 1855-08-06 1

... zu reisen und Ihro Excellenz zu erklären: Ich habe mich geirrt in diesem Mann, nicht in seinem Kopf, denn er ist eine gelehrte Capacität ersten Rangs, aber in seinem Charakter, er ist gemüthlos, haltlos, weich, eitel, hat das Aug eines Spions und das Maul eines alten Weibes, er wird Alles durcheinander bringen. Ich habe geirrt, meine Absicht war die Beste, ich bitte um Verzeihung. Ich hätte gerne an Ihro Excellenz geschrieben, aber Ahrens brachte aus ...

(weiss-an-thun-1855-08-06-a3-xxi-d347a.xml)