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Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Weiß, Johann Baptist Thun, Leo Graz 1855-08-08 1

... wurden beigezogen. Die Studirenden Boser, ...

(weiss-an-thun-1855-08-08-a3-xxi-d347c.xml)

Thun, Leo Goluchowski, Agenor Hetzendorf 1

... Rüge an Prof. Glowacer, daß er die Verbreitung der großrussischen Sprache unter den Ruthenen fördere und Mißbilligung dieser Tendenz...

(thun-an-goluchowski-1859-07-29-a3-xxi-d514.xml)

Thun, Leo Bach, Alexander o. O. --09-06 1

... Der Verabredung gemäß stelle ich Ihnen in der Beilage die Note in der Angelegenheit des Carrara zurück....

(thun-an-bach-09-06-ca944.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Pest 1857-12-28 3

... , der andere ein gewißer Voseley[?] privat Erzieher war, ersterer rief mich aus dem Speisezimmer heraus und trug mir das Anliegen der Brautleute vor, sagend: daß nachdem die Braut in gesegneten Umständen ist, der Bräutigam sich aber auf eine längere Reise entfernen muß, es zur nicht geringen Beruhigung der Braut dienen würde, wenn beide das Eheverlöbnis in meiner Gegenwart machen könnten, behufs dessen zeigten sie mir auch eine Schrift in welcher sie sich bis zur erfolgenden Trauung Liebe, Treue und Anhänglichkeit feierlichst zugesichert haben. Ich trug kein Bedenken diesen Humanitätsdienst zu erweisen und dies um so weniger da die Braut der griechischen Kirche angehörend auch den Übertritt zur katholischen Religion versprach. Ich las Ihnen also den Eheverlöbnisvertrag vor, der dann sowohl von den Brautleuten als auch durch die besagten zwei Zeugen unterfertigt wurde; hierauf bathen sie mich ihre Brautringe zu weihen, was ich auch ein gewöhnliches deutsches Gebetbuch in die Hand nehmend und die Ringe darauf legend vor meinem Bethschemel ohne aller sonstigen Ceremonie that, es geschah dieses also auf keinem Hausaltar wie behauptet wird, und dass Kerzen brannten, war die Dunkelheit welche die Abendzeit (8 Uhr) mit sich brachte die Ursache....

... in meinem Zimmer nach dem üblichen christkatholischen Ritus getraut worden sei; dasselbe habe ich und die benannten zwei Zeugen auch vor dem Zivilgerichte ausgesagt, ja noch ein dritter Zeuge und Mitwisser dieser Sache Grundbesitzer von Tassy[?], wie auch der erwähnte Rechtsanwalt, der den Eheverlöbnisvertrag verfaßt hat und das Protokoll in dem dieser Vertrag von Wort zu Wort enthalten ist, dem Gerichte nebst der Aussage übergab, die so viel Aufsehen erregenden 1.000 fl CM habe ihm ...

... Möge hieraus jeder unbefangene ersehen, daß nicht mehr geschehen ist, als wozu ich als Mensch und Priester berechtiget war, da ich auch für den Fall wenn Julius Iankovics bei mir in Militairkleidern erschienen wäre, keine Bedenken getragen haben würde als einfacher Zeuge seinen Eheverlöbnis Vertrag zu unterschreiben, und Ringe zu weihen bin ich als Priester berechtigt ob diejenigen die mich darum ersuchen, meine Iurisdictionirten sind oder nicht, überhaupt wenn man ersucht wird einen Gegenstand zu weihen sei es ein Ring oder ein Krantz pflegt der Priester nie zu fragen, ob man im Bereiche seiner Pfarre wohne oder nicht. Was immer also Emma Ioczkovics außer dem Gesagten anführt, ist eine strafwürdige Verläumdung mit der sie ihre Sache an den zu kühlen suchet, der ihr in der Kapperung eines reichen Jünglings die helfende Hand nicht biethen wollte....

(szantofy-uber-verlobung-von-jankovics-1857-12-28-a3-xxi-d438.xml)

Simor, János Thun, Leo Rom 1854-11-14 1

... zu sehen, den Paß zu verlangen, welcher ihm ohne Anstand ertheilt werden würde. Was den Priester Djunkovszky anbelangt, so hat er schon in ...

(simor-an-thun-1854-11-14-a3-xxi-d296b.xml)

Schreiner, Gustav Franz Helfert, Joseph Alexander Graz 1855-07-29 4

... , einem Schwaben, vorzustellen, bei dem Herrn Director Steinbüchel und bei anderen sehr conservativ gesinnten Familien einzuführen, sich, gleich in den ersten Tagen der Anwesenheit ...

... und Aristoteles zu lesen, jetzt sich mit celtischen Streitäxten (worüber ...

... zurükkam, und mir erklärte, daß er sich veranlaßt sehe in Wien durch ...

... zu erhalten, um seine Rechtfertigung zu erwirken, was ich nicht mißbilligen konnte. Der Mann kommt also Donnerstag oder Freitag nach Wien, und will sich auch ...

(schreiner-an-helfert-1855-07-29-a3-xxi-d347.xml)

Rauscher, Joseph Othmar ohne Empfänger Graz-Sekau 1850-04-02 2

... an die Dekane der Diözese ...

... Dekane der Diözese ...

(rauscher-an-dechante-1850-04-02-a3-xxi-d41.xml)

Prasky, Vinzenz Rojek, Johann Königgrätz 1854-10-01 2

... Aus Anlaß des hohen Präsidialschreibens vom 26. August laufenden Jahres Z. 9156, das mir, weil ich eben auf einige Tage verreist war, erst am 12. September zugekommen, und wodurch Euere Excellenz mich von der Weigerung des Neustädter Dechants Johann Rojek über Ansuchen des dortigen Herrn Bezirkshauptmanns ...

... die Übergabe des silbernen Verdienstkreuzes an den Neustädter Bürgermeister Anton Hartmann durch ein solennes Hochamt, Te Deum, und eine diese Feier berührende Predigt kirchlich zu verherrlichen, in die Kenntnis zu setzen die Güte hatten, – habe ich es desto mehr für nothwendig gefunden, den genannten ...

(prasky-an-rojek-1854-10-01-a3-xxi-d286.xml)

Phillips, George Thun, Leo Aigen bei Salzburg 1854-09-08 1

... eine den Boethius betreffende Abhandlung geschrieben hat....

(phillips-an-thun-1854-09-08-a3-xxi-d280.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1

... und Nicon sogar würdige kirchliche Gestalten. Sie bestrebten sich nach Kräften, die Kirche und den Clerus innerlich zu heben, ja sie wagten es zuweilen sogar mit Lebensgefahr den Czaren mahnend gegenüber zu treten. Die äußerlich glänzendste Zeit des russischen Patriarchats war, als ...

(memorandum-orientalische-kirche-od-a3-xxi-d653.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1

... , Stephani, ...

(memorandum-mikulas-kirchenverwaltung-ungarn-1860-a3-xxi-d626.xml)

Melloni, Macédoine Littrow, Karl no place 1848 2

... ne peuvent s'être effacés de votre mémoire et que je n'ai jamais eu la moindre pensée de vous nuire (bien au contraire!) j'avoue franchement que je ne me crois ni haï ni oublié par vous. Quoiqu'il en soit, j'obéis à l'invitation tant soit peu impérieuse du consul impérial en lui confiant deux exemplaires de ...

... , Cassola et) dans le journal officiel! Imaginez-vous que, par un sentiment de délicatesse facile à comprendre je me suis tenu soigneusement à l'écart sous le règne constitutionnel. Je n'ai voulu m'affilier à aucune Société secrète ou publique, progressiste conservatrice ou rétrograde – je n'ai fréquenté aucun club ou cercle politique – j'ai repoussé l'offre de la naturalisation napolitaine afin d'éviter mon élection probable de pair ou député – j'ai même renoncé, sous trois Ministères successifs (...

(melloni-an-littrow-1854-a3-xxi-d314.xml)

Mayr, Gottfried Thun, Leo Pressburg 1853-04-08 1

... und Schiller für das nächste Jahr in keinem Falle am Gymnasium fortwirken werden, weil beide bei der Lehramtsprüfung gefallen sind, so übergehe ich deren Schilderung sowie die der beiden Religionslehrer ...

(mayr-an-thun-1853-1853-04-08-a3-xxi-d199.xml)

Maresch, Johann Unbekannt, Prag 1855-02-15 2

... an Unbekannt ...

... Unbekannt ...

(maresch-an-sektionsrat-1855-02-15-a3-xxi-d329.xml)

Maresch, Johann MCU, einen Sektionsrat im Budweis 1854-08-11 3

... an einen Sektionsrat im MCU ...

... einen Sektionsrat im MCU ...

... Außer der höchst erfreulichen Nachricht über den Fortbestand der Schulräthe in Verbindung mit einer zur erfolgreichen Wirksamkeit unerläßlich nothwendigen Stellung als Referenten bei den Statthaltereien enthielt Ihr liebes Schreiben zugleich den Auftrag zur Bezeichnung einiger geeigneter Männer für Schulrathsstellen. An hiezu tüchtigen Männern fehlt es nicht, obgleich auch diese nicht allzuhäufig angetroffen werden. Ein Schuldirektor Sammer in ...

(maresch-an-sektionsrat-1854-08-11-a3-xxi-d275.xml)

Maassen, Friedrich Thun, Leo Paris 1860-01-22 1

... von mir aufgefundenen der verloren geglaubten Sammlung des Alanus und zwei Fuldaischen Manuscripten, von denen ich durch Güte die Beschreibung des verstorbenen ...

(maassen-an-thun-1860-01-22-a3-xxi-d552.xml)

Kozáček, Josef Thun, Leo Pressburg 1854-09-07 1

... [Trnava] Wiber angerechnet wird, besteht in dem, daß er in jenen Zeiten die Interessen des slavischen Elementes vertrat, das slavische Volk (als slavischer Seelsorger) von der verderbenden Gewohnheit des Brantweintrinkens zu heilen sich mit Eifer angelegen sein ließ. Daß er die čechische Litteratur mit Geldmitteln fördert, daß er zu jener Zeit dem Sprachzwange mit Entschiedenheit entgegen trat, weßhalb er beim ...

(kozacek-an-thun-1854-09-07-a3-xxi-d295.xml)

Jaksch, Anton Unbekannt, o. O. [Prag] 1854-12-22 2

... an Unbekannt ...

... Unbekannt ...

(jaksch-an-unbekannt-1854-12-22-a3-xxi-d311.xml)

Höfler, Constantin Thun, Leo Prag 1857-06-05 1

... , wobei ein englischer Lehrer mit 600 fl ein Religionslehrer, Prediger und zugleich Professor der Philosophie mit 1600 fl beantragt sind, bekräftigen sollten, seine Stimme zu der erstgenannten cattedra versprach. Dasselbe hat so viel ich weiß auch Dr. Walter gethan. Endlich liegt von ...

(hoefler-an-thun-1857-06-05-a3-xxi-d418.xml)

Höfler, Constantin Thun, Leo Prag 1855-10-11 1

... abgefassten Bitte amtliche Folge zu geben, habe aber unterdessen dem Professorencollegium die Mittheilung gemacht, ihm selbst zwei Male geschrieben, die neuen „Vorschriften“ des hohen Ministeriums über die Gymnasiallehramtsprüfung zugesendet, ihm, da er sich in der Eingabe über einen Erlaß des hohen Ministeriums, daß keine Prüfungscandidaten für deutsche Sprache und deutsche Literatur angenommen werden sollten, bezog, auf die möglichste Erweiterung seiner Befugnisse durch die „Vorschrift“ aufmerksam gemacht so wie daß dadurch jeder Grund und jeder Anlaß zu den geringfügigen Differenzen gehoben sei, bei welchen mit Ausnahme eines Einzigen – eines Neulings – die ganze Prüfungscommission seinen Prätentionen entgegengetreten war; ich schickte ihm ferner die von dem hohen Ministerium ihm bewilligte Remuneration und erbot mich persönlich seine Angelegenheiten nach Kräften zu besorgen. Er selbst giebt sein Leiden für ein Brustübel aus. Da er kein ärztliches Zeugnis beibrachte, wird es vielleicht auch gestattet sein, der Hypochondrie, die ihn zu quälendem Argwohn verleitete und ihn mit einem blinden Hasse gegen diejenigen erfüllte, welche nicht seiner Ansicht waren, einen Theil des Leidens zuzuschreiben. Das Professorencollegium hat den Gedanken einer temporären Suppletirung nicht aufkommen lassen. Der Direction der Prüfungscommission habe ich mündlich Anzeige gemacht, daß Schleicher zu der Prüfung nicht zu kommen gedenke. Die Vorlage des Gesuches an Eure Excellenz wird auf dem amtlichen Wege erfolgen, sobald ich die gesetzlichen Belege in Händen habe....

(hoefler-an-thun-1856-10-11-a3-xxi-d389.xml)

Höfler, Constantin Thun, Leo Prag 1855-05-12 1

... sagte, so häufen sich diese Correspondenzen, als deren Autor der Israelit Bisling bezeichnet wird, den die Maturitätsprüfung abgeworfen hat; sie tragen auch alle jenes Gepräge, welches ein Correspondenzartikel der Augsburger Allgemeinen Zeitung vor längerer Zeit an sich trug. Dieser ging wie jene von dem verkehrten Satze aus, daß die Professur der deutschen Sprache noch nicht besetzt sei und gab dann ...

(hoefler-an-thun-1855-05-12-a3-xxi-d343.xml)

Henniger, Adalbert Thun, Leo Czernowitz 1851-04-26 1

... , gehen in den Gast- und Bierhäusern herum, um die Studenten zu überwachen. Der Oktavist Orobko wurde vom Direktor über ...

(henniger-an-thun-1851-04-26-a3-xxi-d115.xml)

Godeassi, Giuseppe Viale-Prelà, Michele Zara 1856-02-22 4

... che aveva alle mani la sudetta catenella d’acciaio, levatagli anche questa al momento che montò a Cavallo, e della quale fu pure libero per tutto il viaggio. Ad una ventina di passi innanzi, ed altrettanti indietro feci precedere a retrocedere la scorta ed io col Cancellista Treu eravamo d’accanto al Prete. Camin facendo ogni cosa procedette in pieno ordine, ed a due miglia distante da ...

... , finì coll’indispettirlo. Fallite le vagheggianti di lui speranze di adoperare il parroco come mezzo a suoi fini raffreddò quella buona relazione e prese a formargli un partito oppositore. Un certificato che il parroco, richiesto estese a favore dell’imperial regio soldato Antonio Scunza di Giovanni, giovane dabbene, fidanzato a Catterina Corian, che il Borovich indarno cercò sposare al proprio nipote, bastò perché costui desse sfogo alla propria perversa indole. Bestemmie, offese all’onore, insulti d’ogni fatta verso il Parroco e le famiglie Corian e Scunza, furono i mezzi posti all’opra, ricorsi e accuse di crimini, tutti inventati, all’autorità militare contro il detto soldato. Brigò e riuscì, rappatumatosi col troppo inesperto Volarich suscitare fra lui e il Parroco forti discordie....

... Traslocato il Volarich e surrogato da Don Matteo Milovich, anche questo incontrò la sorte del Parroco....

... solo senza chichesia comparve all’Ufficio Pretorile. Qualche ora prima, non vedendolo arrivare e temendo che l’inesperienza dell'Attuaro potesse consigliarlo a misure inopportune, stimai prudente inviargli il Servente Nicolanzi coll’espresso incarico di non far accompagnare il ...

(godeassi-an-viale-prela-1856-02-22-a3-xxi-d401.xml)

Gajazzi, Giuseppe Thun, Leo Mailand 1851-10-20 1

... , per alcuni motivi ragionevoli riconosciuti tali dal suo Superiore, venne in determinazione di porre il suo nome all’accennato benefizio. Innanzi però di ridurre all’atto cotesto suo divisamento e così dividersi da questo corpo, volle esser accertato dell’episcopale favore, facendogli por mente all’istante che il suo nome veniva ascritto nel novero de' concorrenti, cessava incontanente dello stabilitogli beneficio; che quindi l’esponente supplicava il Vescovo a farglielo manifesto, se avesse avuto in animo altro soggetto che prevalesse in meriti all’aspirante, per non esser toccato nel più vivo dell’animo, atteso il limitatissimo suo patrimonio, d’essere privato del necessario provvedimento. All’inchiesta rispose il vescovo che se avesse posto il suo nome avrebbe avuto anco la probabilità d’esser nominato; ma dipendendo però l’elezione dalla nomina sovrana non poteva interamente accertarlo; che si animasse tutta volta a concorrere che il passo avrebbe avuto un esito favorevole. Posto mente lo scrivente che sua Maestà si degnò nella tripla far pieno il desiderio episcopale eleggendo quel soggetto che più gode del suo favore, si fa animo a concorrere; ma nella tripla essendo stato posposto al sacerdote Luzzago, non ebbe luogo la bramata elezione; quindi privato per cagione del Vescovo d’appoggio. I membri tutti componenti il corpo de’ Fillipini ponno contestare questo fatto; e poi sallo chiunque, che non lascia il certo per l’incerto. Ma ciò che afflisse l’animo del ricorrente si fu che venne in conoscimento, che il Delegato della provincia di ...

(gajazzi-an-thun-1851-10-20-a3-xxi-d127.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1857-11-22 1

... , welcher so eben eine Preisfrage über Sueton trefflich gelöst habe; doch sei derselbe erst mit seiner Promotion beschäftigt, könne daher jetzt noch nicht in Betracht kommen; doch sei er überzeugt, daß er in Kurzem für eine Berufung nach Oesterreich oder Baiern sehr geeignet sein werde....

(ficker-an-thun-1857-11-22-a3-xxi-d434.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1855-03-25 1

... , sehr tüchtig im Lateinischen und Griechischen, gewandt im Lateinsprechen; er versteht außerdem sehr gut Französisch, Englisch und Italienisch und war dem erblindeten Prof. Schlüter der ihn sehr empfiehlt, seit drei Jahren bei dessen Studien behülflich. Er denkt im kommenden Sommer das Oberlehrerexamen in ...

(ficker-an-thun-1855-03-25-ca1153.xml)

Fesl, Michael Josef Thun, Leo Wien 1850-05-03 1

... aber betrachte man als einen Fremden, Eingeschobenen. Prag sei allarmirt deshalb. Er selbst ...

(fesl-an-thun-1850-05-03-a3-xxi-d48.xml)

Eitelberger, Rudolf Thun, Leo Venedig 1857-07-28 1

... Arbeit über Aristoteles ...

(eitelberger-an-thun-1857-07-28-a3-xxi-d428.xml)

Eitelberger, Rudolf Thun, Leo Mailand 1857-06-21 1

... nicht eben die angenehmsten für die gebildeten Schichten der Gesellschaft sind, vor in Piemont zu bleiben. Seine Mittel erlauben ihm, seitdem er sich vermählt hat, ziemlich unabhängig zu leben. Die erste Frucht seiner literarischen Thätigkeit war eine Ausgabe der Metaphysik des Aristoteles ...

(eitelberger-an-thun-1857-06-21-a3-xxi-d420.xml)

Eitelberger, Rudolf Thun, Leo Wien 1855-03-22 12

... Anders ist es mit der Philosophie. Ihre Macht ruht in dem des Gedankens als solchem. Sie hat ihr Objekt nicht in der Außenwelt vorliegend, wie die Naturwissenschaften, ihr Objekt ist kein gegebenes, weder durch eine göttliche noch menschliche Satzung. Sie hat daher keine ausschließlich positive Grundlage, wie theologische Wissenschaften, keine vorzugsweise geschichtliche Grundlage, wie die historischen oder Rechtswissenschaften. Sie geht neben allen diesen Wissenschaften einher, ihr eigenes Gebiet mit den Worten des Archimedes wahrend: noli turbare circulos meos! Der Werth der Geschichte der Philosophie muß nicht nach dem Werth gemessen werden, den die Geschichte anderer Wissenschaften für diese hat. Er muß aus ihr heraus erklärt und festgestellt werden....

... , - die Scholastiker des Mittelalters, die großen Denker des christlichen Alterthumes fußen theilweise auf Aristoteles und ...

... ’s, das Organon und die Metaphysik des Aristoteles und andere mehr. Ich sage Jeder, der diese Werke kennt, der wird darin bestättigt finden, daß Geschichte der Philosophie, Philosophen etwas ganz Anderes ist, als es Laien in der Regel scheint....

... Die Geschichte der Philosophie in ihrer Totalität, bildet nicht den Ausgangspunkt der gegenwärtigen Philosophie. Nicht mit der Kritik der philosophischen Systeme kann eine Philosophie anheben oder von einer solchen ausgehen. Eine Kritik philosophischer Systeme kann erst unternommen werden, wenn man sie selbst in den Besitz der Principien eines Systemes gesetzt hat. Was Archimedes dem König ...

... Die Geschichte der Philosophie geht aus den wissenschaftlichen Bedürfnissen einer Zeit hervor, die sich über philosophische Systeme als solche orientieren will. Sie beginnt erst dann, wenn die Philosophie selbst eine größere Reihe von Systemen hervorgerufen hat, und nicht bloß eine Vertiefung, sondern auch eine Verbreitung von philosophischen Gedanken eingetreten ist. Aristoteles ist unter den griechischen Philosophen der erste, der in seiner Metaphysik, in der Schrift „Über die Seele“ in kleineren ihm zugeschriebenen Abhandlungen über Melissos, ...

... ist unter den griechischen Philosophen der erste, der in seiner Metaphysik, in der Schrift „Über die Seele“ in kleineren ihm zugeschriebenen Abhandlungen über Melissos, Xenophanes und ...

... und Gorgias usf. eine Geschichte der Philosophie Griechenlands giebt. Seit ...

... usf. eine Geschichte der Philosophie Griechenlands giebt. Seit Aristoteles scheint es bei griechischen und römischen Denkern Regel geworden zu sein, geschichtliche Überblicke bei passender Gelegenheit vorzunehmen. Diese Überblicke aber geschehen durchaus nur, um Einsicht in die Prinzipien und Ideen der Philosophen zu bekommen. Aller gelehrter biographischer oder literarischer Apparat fällt weg. Erst in späteren Zeiten scheint, wie uns ...

... scheint es bei griechischen und römischen Denkern Regel geworden zu sein, geschichtliche Überblicke bei passender Gelegenheit vorzunehmen. Diese Überblicke aber geschehen durchaus nur, um Einsicht in die Prinzipien und Ideen der Philosophen zu bekommen. Aller gelehrter biographischer oder literarischer Apparat fällt weg. Erst in späteren Zeiten scheint, wie uns Diogenes Laërtius zeigt, oder wie Beispiele in der Literatur der Alexandriner vorkommen, Geschichte der Philosophie selbständig behandelt worden zu sein....

... hat es gezeigt, daß die Macht der Philosophie nicht an Personen oder Bücher gebunden ist. Die Menschheit braucht die Philosophie, als selbständige geistige Potenz. Sie hat dieselbe zu keiner Zeit entbehren können. Wird unsere von materiellen Interessen überfluthete Zeit sich ihr entziehen, wird sie es missen können, daß die höchsten Fragen menschlichen Denkens läuternd, erhebend und beruhigend auf die Geister der wissenschaftlich gebildeten Welt hinübergreifen? Den Naturwissenschaften, der Mathematik, der Industrie überläßt man es ruhig – da muß man es wohl – in der großen Hälfte der Welt den Materialismus zum Lebensgesetz erheben, wird man der Philosophie, der geborenen Gegnerin bloß materieller Bestrebungen, es wehren wollen, ideelle Interessen zu vertreten? Hand in Hand gehend mit den geistigen Bestrebungen zur Hebung der Kultur im Staate verliert sie ihre ätzende Schärfe. Sie ist unter Perikles und ...

... oder Aristoteles kennen lernt, ohne zu wissen, wie diese mit den metaphysischen Grundlehren dieser Philosophen zusammenhängen? Wird Jemand die pantheistischen Lehren der Moral (z.B. ...

... , Aristoteles seit mehr als zwei Jahrtausenden nicht aufgehört haben, die Gebildeten aller Nationen in allen Weltgegenden zu beschäftigen. Nach diesen Richtungen hin, haben ...

(eitelberger-an-thun-1855-03-22-a3-xxi-d335.xml)

Dittrich, Josef Thun, Leo Budissin 1849-09-05 1

... dasselbe Schicksal mit Hirscher theilen wird. Die tiefsten Erschütterungen der politischen wie der kirchlichen Gesellschaft bleiben für viele – ohne Nutzanwendung! –...

(dittrich-an-thun-1849-09-05-a3-xxi-d6.xml)

Chlumecky, Peter Thun, Leo Brünn 1855-02-08 1

... und andere mit den Fürsten der deutschen evangelischen Union, mit dem Könige von England und mit den Staatsmännern ...

(chlumecky-an-thun-1855-02-08-a3-xxi-d328.xml)

Apponyi, Rudolf Thun, Leo Appony 1860-09-30 1

... zur Entscheidung vor. Der einzige Anstand scheint der, daß Wagner unter den Candidaten der jüngste ist. Unsere aller Bitte geht nun dahin, daß Du die Gewogenheit haben mögest, den sehnlichen Wunsch des ...

(appony-an-thun-1860-09-30-a3-xxi-d616.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Semlin 1851-05-22 1

... Allgütiger Schöpfer, was für Aufsätze sind das, was für Belege, was für Logik! – Ich gestehe es, daß mich das, was ich von der erwähnten Lobrede gelesen habe, bezauberte; denn so was erschien in der serbischen Literatur nicht bald. – Mein Gott! Ist das wirklich jener freie, jener stürmische, alles niederdonnernde Redner vom 1.–3. Mai 1848 in Carlovicz [Karlowitz]? Viele dachten sich zu jener Zeit: Dieser Mann kann ein serbischer Mirabau [sic!] werden! – Jetzt aber sieht man, daß er der frömmste in der Hirtenherde sei! Ich meine: Der kann nie ein Mirabau werden, welcher kriechen kann....

(abschrift-artikel-serbische-zeitung-1851-05-22-a3-xxi-d117.xml)

Weiß, Johann Baptist Thun, Leo Graz 1855-08-06 1

... besitzt ein imponirendes Wissen, von der Zeit von Augustus bis in das 10. Jahrhundert ist er in der geistlichen und weltlichen Literatur zu Haus wie selten ein Gelehrter. Die Katholiken an der Universität beschlossen Alles zu thun, um ...

(weiss-an-thun-1855-08-06-a3-xxi-d347a.xml)

Thun, Friedrich Thun, Leo München 1849-10-05 1

... 1. Phillipps ist bereit einen Posten in ...

(thun-friedrich-an-thun-1849-10-05-a3-xxi-d7.xml)

Thun, Franz Thun, Leo Wien 1854-07-14 1

... von Steiner in der III., V. und VII. Camerate und an die Juristen ertheilt wird, die Zöglinge daher während der Dauer ihrer Studien bald in der Hand des einen, bald in der Hand des andern Lehrers sind, ein Übelstand, der umso größer ist, als die Prinzipien und die Methode der genannten Lehrer wesentlich voneinander abzuweichen und sie miteinander weder conferiren noch auch besonders zu harmoniren scheinen....

(thun-franz-an-thun-1854-07-14-a3-xxi-d266.xml)

Thun, Leo [, Unbekannt o. O. --04-03 2

... an Unbekannt [?] ...

... Unbekannt [ ...

(thun-an-unbekannt-1851-04-03-ca1207.xml)

Thun, Leo Helfert, Joseph Alexander no place 1860-02-14 1

... Ich vermuthe Sie gehen auf den Technikerball. In diesem Falle bitte ich Sie, wenn ich nicht komme, meine Entschuldigung zu machen. Ich muß auf einen Ball bei Schwarzenberg, weil die Majestäten hinkommen, und zweifle daß es mir möglich sein wird, noch auf einen zweiten zu gehen, nachdem ich auch noch dringende Arbeit habe....

(thun-an-helfert-1860-02-14-ca1423.xml)

Thun, Leo Helfert, Joseph Alexander Tetschen 1859-09-19 1

... Die Aufnahme des jungen Ghika in das ...

(thun-an-helfert-1859-09-19-ca1427.xml)