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                <title>
                    <rs type="person" ref="#godeassi-giuseppe" role="sender:kleriker">Giuseppe Godeassi
                    </rs> an <rs type="person" ref="#viale-prela-michele" role="recipient">Michele
                        Viale-Prelà</rs>
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                    <rs type="place" subtype="place" ref="#place_271d9608b4f6e55e8f4ec78b040ead1a">Zara</rs>, <date when-iso="1856-02-22">22. Februar 1856</date>
                </title>
            <title type="label">Giuseppe Godeassi an Michele Viale-Prelà, Zara, 22. Februar 1856</title><title type="s">Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein</title></titleStmt>
            <publicationStmt>
                <p>
                    <tei:idno xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="handle">http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-DBFE-1</tei:idno>
                </p>
            </publicationStmt>
            <sourceDesc>
                <msDesc>
                    <msIdentifier>
                        <institution>Staatliches Gebietsarchiv Leitmeritz, Zweigstelle
                            Tetschen-Bodenbach</institution>
                        <repository>Familienarchiv Thun-Hohenstein, Linie Tetschen, Nachlass Leo
                            Thun</repository>
                        <idno>A3 XXI D401</idno>
                    </msIdentifier>
                    <msContents>
                        <p>Der Erzbischof von Zara, Giuseppe Godeassi, sendet dem Wiener Nuntius und
                            nunmehrigen Erzbischof von Bologna, Michele Viale-Prelà, eine Akte mit
                            insgesamt drei Berichten und Stellungnahmen zur Festnahme des Priesters
                            Antonio Borovich. Godeassi hofft, dass die Angelegenheit damit
                            abgeschlossen werden könne.<lb/>Als Beilagen finden sich die besagten
                            Berichte sowie ein Schreiben eines nicht identifizierbaren Schreibers an
                            den Erzbischof von Zara, in dem die Berichte über die Festnahme von
                            Borovich mitgesendet werden. Der Schreiber betont, dass die Festnahme
                            seiner Auffassung rechtens gewesen war, auch wenn der Beamte Paolo
                            Tripalo, der die Festnahme geleitet und angeordnet hatte, wenig
                            Fingerspitzengefühl gezeigt und die Festnahme damit nicht vollkommen den
                            Vorgaben des Konkordats entsprochen habe.<lb/>Im ersten Bericht
                            schildert der Leiter der Gendarmerie in Novaglia, Paolo Tripalo, den
                            Grund für und das Vorgehen bei der Verhaftung von Antonio Borovich. Als
                            Grund gibt er an, dass der Kooperator Zubranovich diesen angezeigt habe,
                            weil jener ihn mehrfach und vor Zeugen bedroht habe. Der Gendarm selbst
                            hatte daraufhin Borovich überwacht und festgestellt, dass dieser sich
                            bewaffnet hatte und sich, begleitet von zwei bewaffneten Verwandten,
                            nächtens durch das Dorf bewegte. Bei einer Hausdurchsuchung hatte er
                            schließlich Pistolen und Kugeln sichergestellt. Bei einem nachfolgenden
                            Verhör hatte sich der Pfarrer schlecht benommen und wilde
                            Anschuldigungen und Beleidigungen ausgesprochen. Die Überführung in die
                            Nachbargemeinde fand deshalb statt, weil Borovich in seiner Pfarre zu
                            viele Verwandte besaß, was die Situation verschlimmert hätte. Er betont
                            außerdem, dass die Verhaftung mit möglichster Diskretion erfolgte, und
                            nicht wie von Borovich behauptet in aller Öffentlichkeit. Außerdem tritt
                            er der Anschuldigung entgegen, er habe Borovich dem Spott der
                            Bevölkerung ausgesetzt.<lb/>Im zweiten Bericht schildert Giuseppe
                            Descovic den Lebenswandel von Antonio Borovich und die Vorgänge bei
                            dessen Verhaftung. Zunächst betont er, dass Borovich für seine
                            Trunkenheit und Gewaltbereitschaft bekannt gewesen sei. Er selbst habe
                            ihn mehrfach ermahnt. In der Folge geht er auf das Verhältnis Borovichs
                            zu seinen Kollegen ein und schildert einige Vergehen des Priesters. Die
                            Verhaftung schildert er als rechtmäßig und notwendig, um eine drohende
                            Gefahr abzuwenden. Ebenso schildert er die Behandlung des Borovich als
                            vollkommen rechtskonform.<lb/>In der dritten Schilderung beschreibt der
                            Erzpriester Simeone Mestrovich die Vorgänge rund um die Verhaftung von
                            Antonio Borovich: Borovich sei in das Haus des Ortsvorstehers gekommen,
                            als der Aktuar Tripalo und seine Gehilfen dort anwesend waren. Dort habe
                            er sogleich begonnen um sich zu schreien und alle Anwesenden heftigst zu
                            beleidigen. Begleitet wurde er von zwei Verwandten, die bewaffnet waren.
                            Die Verhaftung erfolgte in seinem eigenen Haus. Anschließend geht
                            Mestrovich auf die Behandlung des Priesters in der Nacht seiner
                            Gefangennahme, sowie bei dessen Überführung nach Pag ein. Dabei betont
                            er, dass Borovich zwar grundsätzlich gut behandelt worden sei,
                            allerdings bedauert er, dass der Aktuar Tripalo wenig Geschick bewiesen
                            habe, um öffentliches Aufsehen zu verhindern und die Angelegenheit damit
                            zu einem öffentlichen Spektakel geworden sei.</p>
                    </msContents>
                    <physDesc>
                        <p>Italienisch.</p>
                        <p>Insgesamt fünf Stücke:<lb/>
                            <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_1a">Giuseppe Godeassi an
                                Michele Viale-Prelà. Zara, 22. Februar 1856.</tei:ref>
                            <lb/>
                            <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_1">Unbekannt an Giuseppe Godeassi. Zara, 11. Februar
                                1856.</tei:ref>
                            <lb/>
                            <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_2">Stellungnahme zur Verhaftung
                                von Antonio Borovich von Paolo Tripalo. Pag, 25. Januar 1855.</tei:ref>
                            <lb/>
                            <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_3">Stellungnahme zur Verhaftung von Antonio Borovich
                                von Giuseppe Descovic. Pag, 27. Januar 1856.</tei:ref>
                            <lb/>
                            <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_4">Stellungnahme von Simeone Mestrovich zur Verhaftung
                                von Antonio Borovich. Pag, 15. Februar 1856.</tei:ref>
                        </p>
                        <p>Vgl. dazu auch den Brief: <ref target="thun/thun-korrespondenz/tetschen/borovich-an-viale-prela-1856-01-03-a3-xxi-d363.xml">Antonio Borovich an Michele Viale-Prelà. Pag, 3. Januar
                            1856</ref>.</p>
                    </physDesc>
                </msDesc>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
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                <correspAction type="sent">
                    <rs type="person" ref="#godeassi-giuseppe">Giuseppe Godeassi</rs>
                    <settlement ref="#place_271d9608b4f6e55e8f4ec78b040ead1a">Zara</settlement>
                    <date when-iso="1856-02-22">22. Februar 1856</date>
                </correspAction>
                <correspAction type="received">
                    <rs type="person" ref="#viale-prela-michele">Michele Viale-Prelà</rs>
                </correspAction>
            </correspDesc>
        </profileDesc>
        <revisionDesc>
            <list>
                <item>approved by Mazohl</item>
            </list>
        </revisionDesc>
    </teiHeader>
    <text>
        <body>
            <div type="transcript">
                <index>
                    <term key="konkordat">Konkordat</term>
                    <term key="kultus">Kultus</term>
                </index>
                <div xml:id="D401_1a">
                    <p>Eminenza Reverendissima!</p>
                    <p>Avendo finalmente ottenuto le informazioni che si richiedevano in merito del
                        ricorso insinuato dal Sacerdote Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio
                            Borovich</rs> di <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs>, mi affretto di
                        rassegnarle al giudizio di Vostra Eminenza Reverendissima, in obbedienza
                        dell’ossequiato di Lei foglio 15. gennaio p.p.<lb/>Al rapporto sul fatto di
                        cui si tratta <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_4">esposto dall’Arciprete Paroco di
                            Pago</tei:ref>, unisco <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_3">una uffiziosa communicazione
                            che mi venne offerta dall’Imperial Regio Presidente di
                        Appello.</tei:ref>
                        <lb/>Ho cercato così di corrispondere il meglio che si poteva
                        ai cenni di Vostra Eminenza, col ritrarre cioè le più sicure relazioni dalle
                        suddette due fonti, da cui ne risultasse il genuino stato della questione,
                        ed in particolare il giudizio di quest’Imperial Regio Appello.<lb/>Io pel
                        resto non posso che riferirmi al mio foglio 7. febbraio corrente N. 3/p., e
                        con ciò mi reco a dovere di riprodurre il ricorso suaccennato per le
                        deliberazioni che Vostra Eminenza troverà nell’alta sua sapienza di
                        pronunziare.<lb/>Approfitto poi di questa occasione per rendere grazie a
                        Vostra Eminenza della benigna dispensa che non è guari si è compiaciuta di
                        concedere a favore delli Joso Tusul e Simizza Secula da
                        Bibigne.<lb/>Rinnovando le proteste della più alta mia stima e profonda
                        venerazione, ho l’onore di raffermarmi</p>
                    <p>Di Vostra Eminenza<lb/>Devotissimo Ossequiosissimo Servitore<lb/>Giuseppe
                        Godeassi Arcivescovo</p>
                    <p>Zara li 22. febbraio 1856.</p>
                </div>
                <div xml:id="D401_1">
                    <p>al N.214/p.</p>
                    <p>Eccellenza!</p>
                    <p>Porgendo definitivo riscontro alla riverita Nota di <rs type="person" ref="#godeassi-giuseppe">Vostra Eccellenza</rs> di data 21. Gennaio
                        p.p. N. 2/p già preliminarmente corrisposta colla mia 24 detto, sotto pari
                        numero, non saprei come meglio incontrare i desideri dell’Eccellenza Vostra,
                        che comunicando, siccome rispettosamente mi onoro di comunicarLe le qui
                        acchiuse copie del <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_3">Rapporto 27 Gennaio p.p. N. 112
                            dell’Imperial Regia Pretura</tei:ref> di <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs>, e <tei:ref xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" target="#d401_2">della Relazione 25 mese
                            stesso di quell’Attuario</tei:ref>
                        <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Paolo Tripalo</rs>, riflettenti entrambi
                        il ricorso del Reverendo Sacerdote Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs> di <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> sul suo
                        arresto personale.<lb/>Nel tempo stesso mi pregio di far presente, che non
                        potendo l’Appello non riconoscere una qualche irregolarità incorsa per parte
                        del prefato Attuario <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs> nella
                        decretazione dell’arresto medesimo, e vieppiù ancora nel modo della sua
                        effettuazione, certamente non del tutto conforme alle massime stabilite dal
                        Concordato fra Sua Santità Pio Nono, e l’Augustissimo Imperatore d’Austria
                        19 Agosto 1855 Art. 14, l’Appello stesso con suo deliberato 7. corrente N.
                        386 ha trovato di suo dovere il rinunziare gli atti concernenti alla locale
                        Imperial Regia Commissione provinciale mista per l’analogo procedimento
                        disciplinare di sua competenza a termini del §14. della Sovrana Risoluzione
                        14 Settembre 1852 Puntata IV. N. 10 Bollettino Imperiale delle leggi
                        dell’anno 1853.<note xml:id="note_2">Vgl. RGBl 10/1853.</note>
                        <lb/>Soffra
                        l’Eccellenza Vostra che io approfitti anche di questa opportunità per
                        ersternarLe i leali sentimenti di profondo rispetto, coi quali ho l’onore di
                        riprotestarmi</p>
                    <p>Di Vostra Eccellenza<lb/>Obbedientissimo e Devotissimo
                        Servitore<lb/>[unleserlich]<lb/>Zara 11. Febbraio 1856.</p>
                </div>
                <div xml:id="D401_2">
                    <p>Signor Pretore!</p>
                    <p>In seguito al riverito di Lei decreto di data odierna, mi onoro di
                        rassegnarLe le seguenti deduzioni sul ricorso del Sacerdote Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs> relativo al suo
                        arresto, dietro mio ordine effettuato dalla cesarea regia Gendarmeria in
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> il dì 10 p.p. Dicembre 1855. <lb/>Dietro
                        Pretorile Decreto attrovandomi nel dì 8. p.p. Dicembre in Novaglia per la
                        constatazione d’un danno malizioso, quel Reverendo pro Parroco Don <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Giorgio Zubranich</rs> mi portò vocale
                        denunzia che il Sacerdote <hi rend="ul">Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs>
                        </hi>, alla presenza di due testimoni,
                        lo aveva pericolosamente minacciato, e minacciato di vita esprimendosi con
                        le seguenti precise parole: che il pro Parroco <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Zubranich</rs> non sarebbe arrivato a
                        celebrare la Santa Messa nel p.p. Santo Natale!<lb/>Valutate da me tali
                        espressioni, più sentita per bocca del predetto Signor proparroco la
                        circostanza, convalidata dall’asserzione d’un testimonio occulare, cioè che
                        poche sere avanti, mentre egli recavasi in una casa del villaggio per
                        parrocchiali mansioni, nell’attraversare un viottolo, vidde incantonato con
                        suo nipote il Sacerdote <hi rend="ul">Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs>
                        </hi>, il quale, quand’ebbe a passargli
                        d’inanzi e guardatolo con torvo cipiglio gli disse: <hi rend="ul">puoi
                            pregar Dio che sei questa sera accompagnato</hi>, dico valutate tutte le
                        or espresse circostanze mi ritenni in conscienzioso dovere di procedere
                        all’esame delle due testimoni <rs type="person" ref="#gemeglich-lucia">Lucia
                            Gemeglich</rs>, e <rs type="person" ref="#suglich-mattea">Mattea
                            Suglich</rs>, le quali, tutte tremanti perché Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs> non venisse a
                        trappellare il loro deposto, gravatamente deposero che il predetto Don
                            <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs>, in casa
                        Cercovich, poche sere innanzi, aveva pronunciate le sopradette espressioni
                        minacciose contro il proparroco <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Zubranich</rs>.<lb/>Per tal modo avutane la prova legale d’un
                        crimine, e riflettuto, dietro il tenore stesso delle suddette minaccie, che
                        il giorno in cui doveva, od almeno poteva esso venire effettuato, era
                        prossimo, cioè mancavano pochi giorni al Santo Natale, credetti bene di
                        dover <hi rend="ul">assolutamente</hi> procedere ad un’energica misura
                        precauzionale, arrestando cioè il minacciante.<lb/>Però prima di devenire a
                        tal passo, stimai prudenza di verificare e convincermi personalmente di
                        un'altra circostanza che sta in piena armonia col suesposto, cioè volevo
                        vedere s’era vero, che il Sacerdote <hi rend="ul">Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs>
                        </hi> ogni sera
                        nel ridursi dalla casa paterna alla propria abitazione era armato di
                        pistole, ed accompagnato da due sattelliti, essi pure armati. Adunque
                        messomi in aguato, con dispiacere venni avvertito, che un momento inanzi,
                        essi erano passati, che il Sacerdote s’era chiuso in casa, e che i due
                        sattelliti, suo fratello e nipote Borovich, erano ritornati alla lor casa.
                        Non indugiai d’andare, accompagnato semplicemente da due rondari alla casa
                        del fratello e nipote del prete per vedere se ancora avessero le armi
                        indosso. Giunti sopraluogo, alla cinta del nipote trovai un coltello della
                        lunghezza di circa mezzo braccio, affilato, ed appuntito a perfezione.
                        Presogli il coltello gli dissi di seguirmi, e mi seguì all’abitazione del
                        Capovilla, ove gli ordinai di attendermi, tanto ch'io ritornato fossi
                        chiamato meco il Cancellista Treu, andai direttamente all’abitazione del
                        Sacerdote Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs>,
                        onde procedere ad una formale perquisizione domiciliare per rinvenirvi le
                        preaccennate due pistole, le quali non si rinvennero, perché mentre io
                        conduceva a casa del capovilla il suaccennato suo nipote un suo famigliare
                        lo prevene di questo fatto, e per tal guisa egli è probabile che abbia
                        nascoste le due pistole, e l'esito della perquisizione fu soltanto il
                        rinvenimento nello scaffale del tavolino del Sacerdote di due pallotte di
                        piombo, appunto ad uso di pistola.<lb/>Ritornato che fui dal Capovilla tosto
                        interrogai il nipote del Sacerdote sul possesso di quel coltello, ed egli mi
                        rispose da prima che lo portava per semplice ornamento (invece rilevossi che
                        di giorno mai lo portava alla cinta) e poscia per uso di campagna (falso
                        anche questo perché la sua conformazione, e la lucidezza ne dimostravano il
                        contrario).<lb/>Mentre in ciò ero occupato, ed erano le ore 8 di sera, udì
                        un forte schiamazzo e delle grida nell’atrio della casa del Capovilla.
                        Uscito a vedere che fosse, vidi che il Sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Don Antonio Borovich</rs> accompagnato da
                        due armati di coltello e pistole, ed erano un’altro suo nipote e fratello
                        attraversavano il cortile ed ascendevano i gradini che mettono al primo
                        piano della casa, scagliando mille offese ed improperi contro il Capovilla e
                        sua moglie e predetti padre e figlio si fermarono all’ingresso del primo
                        piano col pretesto di attendere e guarentire contro ogni attacco il loro
                        attinente Don Antonio, e non volevano di partirsene od onta che io li
                        esortassi ad allontanarsene, avvertendoli che non era bisogno di loro, e che
                        Don Antonio era bastantemente guarentito colla mia presenza. Il sacerdote
                        invece di fare plauso a tal mio procedere, loro <hi rend="ul">imperiosamente</hi> gridò di ivi attenderlo, e poscia rivoltosi verso
                        di me, con aria di dispotismo mi chiese udienza.<lb/>Il rintuzzare al
                        momento questo loro orgoglioso ed increante procedere non era prudenza,
                        prima perché certo sarebbe nata un'opposizione, e forse pericolosa, e poi
                        per non mettere in timore ed in iscompiglio il vicinato che a quell’ora era
                        al riposo. Perciò con belle forme pregai il Sacerdote Borovich di calmarsi e
                        di seguirmi nella stanza ove teneva l’esame di suo nipote. Nell’anticamera
                        ora seduti a tavolino se ne stavano il capovilla, il proparroco <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Zubranich</rs>, l’attuale suo cooperatore
                        Milovich [?], ed il fante pretorile Pietro Nicolaoski [?], tutti
                        pacificamente intenti a conversare. Il Prete Borovich nell’attraversare
                        l’anticamera fermossi, e gettando dalle spalle il mantello, cominciò ad
                        insultare villanamente tutti i preaccennati, in ispecialità poi il Capovilla
                        ed il <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Zubranich</rs>, trattandolo da
                            <hi rend="ul">infame, ubbriacone impudico ed assassino</hi>, e lo
                        sfidava ad alzarsi ed uscire, dicendogli che gliel’avrebbe fatta vedere. A
                        tali ingiuriose espressioni, il parroco, anziché montar sulle furie, non
                        proferì sillaba, perché da me pregato di non rispondere, e ripetutamente
                        eccitando il prete <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> di
                        desistere da simili atti indecorosi, vi riuscì di condurlo in camera, giunto
                        nella quale ebbe a rivogliersi prepotentemente contro di me, sostenendo che
                        io non poteva, né aveva diritto di privare suo nipote di quel coltello, ché
                        egli lo portava a mera guarentiggia della sua persona; ripeteva di bel nuovo
                        le suespresse offese contro il parroco, non risparmiando colle sue infami e
                        maldicenti espressioni nessun impiegato di questa cesarea regia
                        Pretura.<lb/>Dopo mille, e mille blande esortazioni, e perfino preghiere a
                        mal pena riuscì a talqualmente tranquilizzarlo, promettendogli che nulla
                        sarebbe sfuggito alla vigilanza della giustizia, e così presolo sotto il
                        braccio da per me stesso lo accompagnai fuori dall'atrio dalla casa del
                        Capovilla.<lb/>Prescindendo dalla già ben nota sua condotta anteriore
                        pessima sotto ogni rapporto, ciò non ostante stimai opportuno di chiamare
                        alcuni più venerandi e da bene vecchiardi del villaggio, per ritrarre da
                        loro le opportune informazioni sul suo contengo d’allora, ed unanimi mi
                        confermarono, che egli non era assolutamente più tollerabile per l’infami
                        sue azioni d’ogni cattegoria, ch’egli trattava di ladri ed assassini tutti
                        coloro che non erano della sua sequella, che non dava pace e quiete alle
                        famiglie colle sue dettrazioni e mormorazioni, che gettava, come infatti tra
                        parecchie gettò il germe del dissapore e della discordia, non risparmiando
                        perfino la santità del talamo nuziale. Aggiunsero di più i predetti
                        vecchiardi, che se l’Autorità non prendeva a tempo dell’energiche misure, la
                        pacienza d’alcuni mariti, e capi di famiglia avrebbe trascorso il colmo, e
                        sarebbe per certo scoppiato un qualche grave disordine al qualche
                        difficilmente più ci sarebbe stato a tempo di porre riparo.<lb/>Prescindendo
                        anche dal suespresso crimine, che mi dava motivo legale di procedere
                        all’arresto del prete <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>,
                        prescindendo pure dall’anteriore sua pessima condotta, processato più volte
                        in via si criminale, che politica, essendo le cose ormai giunte a tal segno
                        che ne era sicuro lo scoppio, come ho detto d’un grave inconveniente, io
                        conscio di tutto ciò, doveva per coscienza, e per il giuramento da me
                        prestato, quale rappresentante in <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> tanto il
                        potere politico che esecutivo per argine a fatti traggici che potevano anche
                        succedere il che se fatto non avessi, e succeduto alcun di loro, l’autorità
                        superiore sapendo ch'io era a giorno di tutto, avrebbe avuto tutta la
                        ragione d’incolpare me qual negligente e trascurato, oltreché sarei stato
                        incolpato d’inanzi al Tribunale di mia coscienza.<lb/>Dovetti quindi
                        assolutamente procedere all’arresto del sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Don Antonio Borovich</rs>. Effettuarlo a
                        mezzo la ronda villica, non era né politica, né prudenza, essendoché il capo
                        della medesima è stretto suo parente, e quindi probabile ne sarebbe insorta
                        un opposizione, a guarentigia e salvo di qualsiasi inconveniente spiccai un
                        invito alla gendarmeria di Pago [<rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pag</rs>], seguito a
                        mezzo del fante di questa Pretura. Giunta questa a
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> nel dì 10 alle ore 5 1/2, e verificato
                        avendo essa stessa il sopraesposto convenne meco che si doveva assolutamente
                        procedere all’arresto del Sacerdote Borovich, e che questo fatto non
                        chiedeva mora. Per il che io le diedi pieno potere di ciò fare, però con
                        tutti i riguardi possibili, ed anzi per ogni migliore procedere stimai
                        opportuno di esservi presente all’atto dell’arresto, che infatti venne
                        effettuato <hi rend="ul">da un solo gendarme, e da me silenziosamente alle
                            ore 6 postmeridiane</hi> in casa del prete medesimo, <hi rend="ul">attigua del tutto a quello del capovilla non distando porta da porta
                            che di soli 4 passi</hi>. Dal Capovilla egli venne condotto dal cesareo
                        regio Gendarme, ove su d’un letto decentissimo ebbe a passare la notte,
                        avvinto semplicemente da una catenella d’acciaio usitata dalla cesarea regia
                        Gendarmeria, appunto messagli addosso più per forma che per altro a motivo
                        del suo carattere. <hi rend="ul">Io aveva esternato al Cesareo Regio
                            Gendarme tanto che di questa non fosse avvinto, come pure che di notte
                            tempo fosse tradotto</hi> a Pago [<rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pag</rs>], e ne ebbi
                        in risposta, che si l’una cosa quanto l’altra <hi rend="ul">erano
                            vietate</hi> dal Regolamento dalla Gendarmeria.<lb/>La mattina
                        segretamente feci scegliere, e radunare 4 rondari che fossero d’aiuto nella
                        scorta al solo gendarme che accompagnava il <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, e ciò perché s’era sparsa una voce d’una possibile
                        aggressione alla strada per parte degli attinenti del <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>.<lb/>Alle ore 8 1/2 di
                        mattina disposto il tutto per la partenza, che prima di quell’ora non era
                        possibile la si potesse effettuare stante l’imperversare del mal tempo e la
                        pioggia che cadeva, fatto uscire di casa il Prete <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> che aveva alle mani la
                        sudetta catenella d’acciaio, levatagli anche questa al momento che montò a
                        Cavallo, e della quale fu pure libero per tutto il viaggio. Ad una ventina
                        di passi innanzi, ed altrettanti indietro feci precedere a retrocedere la
                        scorta ed io col Cancellista <rs type="person" ref="#treu-bartolomeo">Treu</rs> eravamo d’accanto al
                        Prete. Camin facendo ogni cosa procedette in pieno ordine, ed a due miglia
                        distante da <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs> io affrettai il passo al
                        mio cavallo per prevenire di tutto il Signor Pretore, lasciando ordine alla
                        scorta di rimanere adietro, e di lasciare che il prete solo da sé si
                        presentasse alla Pretura, come ciò fu fatto.<lb/>Dal fin qui esposto, la
                        Superiore Autorità potrà rilevare la regolarità e giustizia del mio operato,
                        come pure quanto esagerate, e del tutto immaginate sono le circostanze
                        esposte nel ricorso del sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, falso quindi che egli si faceva ogni sera
                        accompagnare dalla casa di suo padre alla propria abitazione armato, e con
                        gente pure armata per il motivo di una pretesa aggressione da esso lui
                        sofferta due anni fa, mentre che consta che egli più volte viaggiava <hi rend="ul">solo di notte tempo</hi> tra <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> e
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs>, come lo fece pochi giorni avanti
                        il suo arresto, egli che non aveva tema di andar solo per i viottoli delle
                        campagne a tendere lacci alla pastorile innocenza.<lb/>
                        <hi rend="ul">Falso</hi>, che il suo arresto venisse effettuato con pompa e
                        pubblicità alle ore 3 postmeridiane, mentre invece venne effettuato con
                        tutte le possibili precauzioni alle ore 6 di sera,<lb/>
                        <hi rend="ul">falso</hi>, che egli venne imanetato, mentre ché al momento
                        dell’arresto e durante la notte aveva la sola suddetta sottilissima
                            catenella,<lb/>
                        <hi rend="ul">falso</hi>, che prima della partenza da
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> avanti la casa del capovilla vi fosse
                        accorsa una moltitudine di popolo, mentre non vi erano che 5–6 donne
                        precisamente sedute innanzi le porte delle loro case;<lb/>
                        <hi rend="ul">falso</hi>, che lo scrivente, prima dell’entrare in <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs> alla testa del prete si fermasse
                        schiamazzando coll’idea di allontanare la moltitudine che il sacerdote
                            <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> dice si fosse
                        accollata, lo scrivente null’altro fece che attendere alla testa del ponte
                        il padrone del cavallo che aveva fatto chiamare allontanando alcuni ragazzi
                        che trastullando si stavano ad ingombrare il passaggio del ponte.<lb/>Ecco
                        quanto ho creduto di rapportarne conscienziosamente in seguito al sullodato
                        di Lei Decreto.</p>
                    <p>Il cesareo regio Attuario<lb/>firmato Tripalo</p>
                    <p>Pago li 25. Gennaio 1855</p>
                </div>
                <div xml:id="D401_3">
                    <p>N. 12/p<lb/>Ad 386/app.</p>
                    <p>Eccelsa Presidenza</p>
                    <p>Sin da quando <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> fu aggregata col nuovo
                        organismo a questo Distretto, io venni a rilevare che il prete secolare Don
                            <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs>, uomo a 48
                        anni, condannato a <rs type="place" subtype="place" ref="#place_4fd4ef3f46418624bcfdb765d2881356">Trieste</rs> per crimine
                        di truffa e avvolto e dimesso a Rovigno [<rs type="place" subtype="place" ref="#place_0070218b55d42fd82c1d55da8440c857">Rovinj</rs>] per
                        difetto di prove in un processo d’infanticidio, anziché rinsavire,
                        continuasse a essere molesto e pericoloso, facile a concitarsi dedito
                        all’ozio e al bere, seminatore di discordie, accusatore e istigatore, nemico
                        del fu parroco Dragovich e del Capellano <rs type="person" ref="#volarich-matteo">Volarich</rs> e massime della famiglia Scunza.<lb/>Visitata
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> la prima volta in Settembre 1854 io mi
                        proposi ogni via per ricondurre codesto sciagurato ad un retto sentiero.
                        Consigli e ammonizioni le più opportune così a lui, come alla maggior parte
                        dei capi famiglia, presso di me radunati. Il più perfetto ravvicinamento,
                        proteste d’oblivione del passato e d'una frattevole armonia, fu il risultato
                        delle mie prestazioni. Sebbene io sapessi che odii inveterati non si
                        assopiscono così di leggieri, né un cor depravato di leggieri si guarisce,
                        sperava, chi per compiacermi, chi per timore, si sarebbero almeno astenuti
                        di trascorrere fatti. Né mi ingannai. La condotta del <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> massime partito il Dragovich
                        e sostituito da Don <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Giorgio
                            Zubranich</rs> pio e capace pastore, stimato dal <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> stesso, nulla per qualche
                        tempo lasciava a desiderare. Però la fermezza dello <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Zubranich</rs>, prima esaltata dal
                            <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, finì
                        coll’indispettirlo. Fallite le vagheggianti di lui speranze di adoperare il
                        parroco come mezzo a suoi fini raffreddò quella buona relazione e prese a
                        formargli un partito oppositore. Un certificato che il parroco, richiesto
                        estese a favore dell’imperial regio soldato Antonio
                            Scunza di Giovanni, giovane dabbene, fidanzato a Catterina
                        Corian, che il Borovich indarno cercò sposare al proprio nipote, bastò
                        perché costui desse sfogo alla propria perversa indole. Bestemmie, offese
                        all’onore, insulti d’ogni fatta verso il Parroco e le famiglie Corian e
                        Scunza, furono i mezzi posti all’opra, ricorsi e accuse di crimini, tutti
                        inventati, all’autorità militare contro il detto soldato. Brigò e riuscì,
                        rappatumatosi col troppo inesperto Volarich suscitare fra lui e il Parroco
                        forti discordie.<lb/>Informatone, mi adoperai per togliere tanto male, con
                        intimazioni energiche e minaccevoli. Alle promesse nuovamente mancò. Mogli
                        oneste furono presentate al pubblico con disegni a penar nelle più oscene
                        posizioni a braccio del Parroco, corredate da iscrizioni ancor più laide, e
                        il parroco poi, i funzionarii villici e le persone dabbene maltrattate e
                        minacciate. Come ciò demoralizzasse la popolazione, e facesse prevedere
                        conseguenze tristissime è inutile dimostrare.<lb/>Traslocato il Volarich e
                        surrogato da Don Matteo Milovich, anche questo incontrò
                        la sorte del Parroco.<lb/>Molte denunzie io m’ebbi e in via penale si
                        agitano le inquisizioni, feci rilevazioni anco in via politica. Due aderenti
                        del <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, padre e figlio
                        Cerncovich [Cercovich?], dovetti arrestare in via di polizia, e redarguir il
                            <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, intimandogli di
                        desistere a scanso di misure di rigore. Tutto indarno. Ei si compromise nel
                        fatto di ferimento d’una armenta del Capovilla, e venne imputato di aver
                        trapassato con lo spiedo un maiale del Parroco al limitare della sua
                        abitazione. Ma ciò non è tutto – fu denunziato da ultimo di minaccie
                        pericolose verso il Parroco e di aver tramato alla di lui vita.<lb/>Questa
                        fedele dipintura ch’io faceva addì 12 p.p. Decembre N. 200 a codesto
                        Illustrissimo Signor Consigliere e Capitano Circolare, parvemi necessario
                        premettere onde l’Eccelsa Presidenza sapesse chi era Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs> e in quale condizione
                        si trovassero per lui le cose a Novaglia.<lb/>Ora circa i fatti addotti nel
                        ricorso trovo di aggiungere.<lb/>L’aggressione imputata allo <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Zubranich</rs> è calunniosa. A ritenerla
                        tale basterebbe l’esame del Capellano Volarich. Non si trattava che di un
                        semplice alterco fra i medesimi presente il Ricevitore Doganale
                        Vassiglievich. A compimento della procedura mancano solo alcuni rilievi
                        chiesti all’imperial regia Pretura di Arbe [<rs type="place" subtype="place" ref="#place_be9bc4f1d4132613ae5591c9a750f467">Rab</rs>],
                        facile che emergano indizi di calunnia. Non dissimile è l’altro concernente
                        la Dumicich. Il Borovich è imputato di aver tentato d’indurre costei a
                        deporre il falso in giudizio. A refarsi pretenderebbe ora l’opposto. Da
                        rilievi praticati poi in seguito a requisitoria dell’Eccelso Imperial Regio
                        Governo Militare, risultò che le accuse date al soldato Scunza erano
                        infondate.<lb/>Perché e come seguisse l’arresto del Borovich, potrà
                        l’Eccelsa Presidenza rilevare dal rapporto che io ritirai dal cesareo regio
                        Attuaro <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs>. In quel momento io
                        era indisposto e n’ebbi avviso a fatto compiuto colla rimessa degli atti
                        assunti. L’arresto parmi basato a legge, ed era assolutamente necessario
                        onde antivenire a fatti irreparabili. Questo Giudizio inquirente ebbe a
                        confermarlo in via di preventiva custodia e il Borovich intimato dopo il
                        costituto, rinunziò al ricorso. Al Reverendissimo Ordinariato di Veglia e
                        Provicariato di Arbe venne data immediata contezza, fu quindi il <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> con tutti i riguardi dovuti
                        al carattere sacerdotale rinchiuso in una stanza dell’alloggio del
                        carceriere, proveduta di tutto l’occorrente. Otto dì dopo, raggiunta la
                        prova del crimine di pubblica violenza mediante pericolose minacce, né
                        potendo definirsi con sollecitudine l’inquisizione, perché stanti a carico
                        dell’incolpato parecchi altri fatti, con deliberato venne sciolto l’arresto,
                        con ciò ché, non avesse ad allontanarsi dal capoluogo, misura cui si
                        adattò.<lb/>Che il procedere dell’autorità inquirente fosse legale, basterà
                        ricordare che codesto Inclito Imperial Regio Tribunale ritirò e revertì gli
                        atti della procedura, senza osservazioni, eccitando di seguitare
                        ulteriormente. Dai rilievi da me praticati e dalle informazioni ritirate
                        dall'imperial regia Gendarmeria non esito a dichiarare che i fatti addotti
                        dall’imperial regio Attuaro sono generici, e che il ricorso in quanto
                        dissente è contrario al vero. Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio
                            Borovich</rs> solo senza chichesia comparve all’Ufficio Pretorile.
                        Qualche ora prima, non vedendolo arrivare e temendo che l’inesperienza
                        dell'Attuaro potesse consigliarlo a misure inopportune, stimai prudente
                        inviargli il Servente Nicolanzi coll’espresso incarico
                        di non far accompagnare il <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>. Sebbene costui fosse contabile di molti e gravi
                        fatti e l’esacerbazione degli animi in generale a Novaglia avesse raggiunto
                        il colmo, non posso dispensarmi dall’osservare rispettosamente che l’arresto
                        del Borovich poteva venir eseguito presso questo Ufficio dopo assunto a
                        costituto, e senza che fosse uopo di ricorrere all’ imperial regia
                        Gendarmeria. Ma il soverchio timore concepito dall'Attuaro di una sommossa e
                        di fatti irreparabili, originato non d’altro che da inesperienza, e la
                        fatale combinazione della mia indisposizione ebbero un effetto
                        contrario.<lb/>Tanto mi onoro rassegnare, revertito il comunicato in
                        obbedienza all’ossequiato Decreto 4 corrente N. 11 di codest’Eccelsa
                        Presidenza con la preghiera di condonare il ritardo in riflesso agli affari
                        molteplici che mi tengono occupato in questi momenti.</p>
                    <p>L’ imperial regio Pretore<lb/>Segnato Descovich</p>
                    <p>Pago 27 Gennaio 1856</p>
                </div>
                <div xml:id="D401_4">
                    <p>N. 45.</p>
                    <p>Illustrissimo e Reverendissimo Ordinariato Metropolitano di Zara.</p>
                    <p>In obbedienza all’ossequiato Decreto 21. Gennaio anno corrente N. 2/p con cui
                        si ordinava al sottoscritto scrivente di dare una genuina e circostanziata
                        informazione sul modo con cui venne eseguito l’arresto e tradizione del
                        Sacerdote Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio Borovich</rs>
                        da <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> a <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs>; il devoto
                        rapportante, da indagini fatte, crede i poter riferire quanto segue.<lb/>E
                        primieramente domanda perdono pel ritardo osservato nel dare questo
                        rapporto; perdono che l’illuminata bontà Superiore non glielo potrà
                        denegare, se si attenderà alla difficoltà di poter avere relazioni esatte
                        da, e con mezzi privati, sull’affare inchiesto.<lb/>L’arresto venne eseguito
                        nella seguente maniera.<lb/>Trovavasi in commissione a
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> l’Imperial Regio Attuario pretorile di
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs>
                        <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs> ed il Cancellista <rs type="person" ref="#treu-bartolomeo">Treu</rs> con Gendarmi in casa del
                        Capo-Villa, assumendo deposizioni uffiziose. Ad ora avvanzata della notte,
                        si presentò il Sacerdote Don <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Antonio
                            Borovich</rs> al Signor Attuario <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs> occupato in affari officiosi; e con forme indebite
                        incominciò a sgridare il Parroco di Novaglia là presente, Reverendo
                            <rs type="person" ref="#zubranich-giorgio">Signor Zubranich</rs>, e sebbene
                        gli venisse imposto il silenzio, pure continuò, offendendo con parole
                        l’astante Reverendo Parroco, ed anche la dignità dell’Imperial Regio Offizio
                        Pretorile di <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs>.<lb/>Mentre con tanta irriverenza
                        parlava il sunominato Sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>; alle porte della Casa del Capo-Villa stavano due
                        suoi parenti armati; per cui, preso da paura il Signor Attuario <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs>, ordinò che i Gendarmi dovessero
                        arrestare il Sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>;
                        e l’arresto venne eseguito in casa sua propria ed intimato dal Cancellista
                        Pretorile <rs type="person" ref="#treu-bartolomeo">Bartolomeo Treu</rs>, il
                        quale s’ebbe a gloriare d’avergli egli stesso messo le manette. Dal proprio
                        domicilio così incatenato fu tradotto alla casa del Capovilla ove (si dice)
                        fosse stato schernito e beffeggiato dalla padrona di casa, in onta al suo
                        carattere sacerdotale.<lb/>Venuto il tempo di coricarsi a letto, i Gendarmi
                        gli tolsero le manette; e mossi dal timore che durante la notte non si dasse
                        alla fuga l’arrestato Sacerdote, data una buona tazza d’acquavite al più
                        robusto e coraggioso Rondaro, questi venne da essi persuaso di lasciarsi
                        incatenare il proprio piede destro col piede sinistro del <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, e di dormire in questa
                        maniera con lui nel medesimo letto.<lb/>Tanto geloso era questo
                        incatenamento dei due piedi, che alla mattina seguente, occorrendo al
                        Rondaro fare i proprii bisogni, anzi che scioglierlo dalle catene gli fecero
                        somministrare in letto da un altro Rondaro un vaso notturno. Levate le
                        catene dal piede al Sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, e poste nuovamente le manette, gli fu intimato
                        verso le 10 antimeridiane di partire per <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs>, ove immanettato si diresse sempre scortato
                        dall’Attuario dal Cancellista dal Fante Pretorile, da due Gendarmi e da 4
                        Rondari di <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs>.<lb/>Uscito in questa maniera dal
                        proprio patrio villaggio, e pervenuto al luogo detto
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_2ce3aa8333eff3c8f37bbe5ae1bbae56">Lattugna</rs>, fu invitato il <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> ad ascendere sopra un
                        cavallo; e dichiaratosi incapace di ciò fare finché avesse le mani legate,
                        dietro sua inchiesta gli furono levate le manette e si pose a sedere sopra
                        il cavallo designatogli.<lb/>Fratanto i Gendarmi esaminavano se tutti i
                        Rondari avessero le armi cariche; ed avendo trovato che uno aveva il fucile
                        vuoto, gli fu ordinato di condurre colla corda il cavallo su cui stava
                        seduto l’arrestato Sacerdote. In questo modo si venne fino alla compagna
                        vicina di <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs> chiamata
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_27290542dd7cbd22f4103a784fa73ef6">Vodizze</rs>. Quivi pervenuti, il Cesareo Regio
                        Attuario precedette col proprio cavallo il Sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, stando alquanto distante da
                        lui, come anche rimasero in certa distanza i Rondari, sempre però in modo
                        che qualunque passava per istrada poteva facilmente accorgersi che il
                            <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> veniva essere
                        scortato.<lb/>Arrivato a <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs> fu messo
                        nelle Carceri, da dove l’Imperial Regio Giudice Inquirente Signor <rs type="person" ref="#descovic-giuseppe">Giuseppe Descovich</rs>, dopo pochi
                        istanti, lo liberò; dandogli il permesso di abitare in casa amica, sempre
                        però con condizione di non poter uscire fuori della borgata di <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs> fino a che durerà l’inquisizione aperta a
                        carico suo.<lb/>La venuta poi del Sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> a <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs> in stato
                        d’arresto ebbe luogo poche ore dopo mezzo giorno, alla presenza di molti
                        curiosi, i quali, avendo saputo due giorni avanti l’infausto avvenimento si
                        portarono in folla alla marina per osservare un tale spettacolo.<lb/>Tutto
                        ciò è avvenuto per ordine e comando dell’Imperial Regio Attuario <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs> che si attrovava in commissione a
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs>; ignorando affatto gli ordini dati
                        l’Imperial Regio Pretore <rs type="person" ref="#descovic-giuseppe">Descovich</rs> fino a che il <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs> non gli avesse significato l’operato suo con
                        apposita officiosa relazione; e tanto fu il dolore suo per l’imprudente ed
                        antipolitica maniera con cui si comportò il cesareo regio suo Attuario, che
                        trovandosi alquanto in quel giorno incomodato in cui arrivava a Pago
                        l’arrestato Sacerdote Borovich, passò il restante del detto dì tutto
                        conturbato e viemaggiormente turbato in salute.<lb/>Osserva poi il devoto
                        scrivente, che l’arresto venne praticato, previa una perquisizione
                        domiciliare del Sacerdote suddetto nel giorno 10 Decembre anno passato dalla
                        Commissione composta dall’Attuario Pretorile <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs>, Scrittore <rs type="person" ref="#treu-bartolomeo">Treu</rs> e Gendarmi, e che in casa si trovò una palla di
                        fucile.<lb/>Che il Sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>, come venne esposto nel racconto dettagliato, fu
                        all’istante incatenato e tradotto in un'altra casa dove senza potersi
                        muovere passò la notte custodito ed incatenato nel piede.<lb/>Dal suesposto
                        parimenti si rileva che è vero essere stato egli tradotto a Pago scortato,
                        ma però non incatenato, di bel giorno.<lb/>Dal racconto permesso si scorge
                        che a <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs> si seppe previamente il di lui
                        arresto ed arrivo: e che un quarto d’ora prima che vi capitasse lo
                        precorresse l’Attuario <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs>
                        parimenti è vero; ma è falso però che lo precorresse per chiamare il popolo
                        allo spettacolo; e prova ne sia che avendo il Cesareo Regio Attuario
                        incontrato vicino al ponte di <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs> il
                        Signor Segretario Comunale <rs type="person" ref="#mircovich-giuseppe">Giuseppe de
                            Mircovich</rs> che col suo figlio si portava per quella via a
                        passeggiare, ignaro dell’arresto; questi si ritirò tosto indietro pregato
                        dall’Attuario stesso di non trovarsi presente al prossimo arrivo
                        dell’arrestato Sacerdote.<lb/>In quanto poi all'ingiurie di cui fu coperto
                        il <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs> tanto a
                            <rs type="place" subtype="place" ref="#place_d2f72f55f1b50dc6ca298b5138833028">Novaglia</rs> quanto a <rs type="place" subtype="place" ref="#place_77c345c88d5abc96dff43b05f067805d">Pago</rs>; il devoto rapportante nulla poteva rilevare fuori di
                        ciò che sopra ha esposto nel racconto.<lb/>Ecco quanto lo scrivente ha
                        cavato da private relazioni di persone che furono testimoni oculari al
                        dolente fatto.<lb/>Se tutte si esaminano le adotte circostanze non si potrà
                        se non biasimare il poco talento politico del Signor Attuario <rs type="person" ref="#tripalo-paolo">Tripalo</rs>, che gli suggerì una così
                        meschina maniera, ed insieme offensiva della dignità dello Stato
                        Sacerdotale, per assicurarsi della persona dell’accusato Sacerdote <rs type="person" ref="#borovich-antonio">Borovich</rs>.<lb/> Non fa poi le
                        meraviglie, ma compiange invece lo scrittore <rs type="person" ref="#treu-bartolomeo">Treu</rs> per la parte ch’Egli ebbe ad avere in questo triste
                        avvenimento.<lb/>Infine poi si unisce a questo rapporto l’involto di carte
                        spedite allo scrivente sotto li 10. corrente, N. 33.<lb/>Così crede di aver
                        fedelmente adempiuto il volere venerato dal Superiore, comunicatogli col
                        Decreto 21. Gennaio 1856 N. 2/p.</p>
                    <p>Don Simeone Mestrovich<lb/>Arciprete Parroco Vicario Arcivescovile</p>
                    <p>Pago li 15. Febbraio 1856.</p>
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            </div>
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    <back><listPerson><person xml:id="viale-prela-michele">
                        <persName>
                            <surname>Viale-Prelà</surname>
                            <forename>Michele</forename>
                        </persName>
                        <note>
                            <p>Bastia 1798–1860 Bologna</p>
                            <p>ab 1838 Nuntius in München, ab 1845 Nuntius in Wien, ab 1855
                                Erzbischof von Bologna</p>
                            <p>https://d-nb.info/gnd/117396869</p>
                            <p/>
                        </note>
                        <idno type="URL">https://d-nb.info/gnd/117396869</idno>
                    <noteGrp><note target="borovich-an-viale-prela-1856-01-03-a3-xxi-d363.xml" type="mentions">Antonio Borovich an Michele Viale-Prelà, Pag, 3. Januar 1856</note><note target="diepenbrock-an-thun_1850-05-10_a3-xxi-d50b.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Breslau, 10. Mai 1850</note><note target="godeassi-an-viale-prela-1856-02-22-a3-xxi-d401.xml" type="mentions">Giuseppe Godeassi an Michele Viale-Prelà, Zara, 22. Februar 1856</note><note target="thun-an-bach-1853-01-11-ca939.xml" type="mentions">Leo Thun an Alexander Bach, o. O. [Wien], 11. Januar 1853</note><note target="thun-an-bach-1856-03-23-ca942.xml" type="mentions">Leo Thun an Alexander Bach, Hetzendorf, Ostersonntag [23. März 1856]</note></noteGrp></person>
                    <person xml:id="gemeglich-lucia">
                        <persName>
                            <surname>Gemeglich</surname>
                            <forename>Lucia</forename>
                        </persName>
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                    <noteGrp><note target="godeassi-an-viale-prela-1856-02-22-a3-xxi-d401.xml" type="mentions">Giuseppe Godeassi an Michele Viale-Prelà, Zara, 22. Februar 1856</note></noteGrp></person>
                    <person xml:id="godeassi-giuseppe">
                        <persName>
                            <surname>Godeassi</surname>
                            <forename>Giuseppe</forename>
                        </persName>
                        <note>
                            <p>1788–1861</p>
                            <p>ab 1843 Erzbischof von Zara</p>
                            <p/>
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                    <noteGrp><note target="beck-an-thun-1853-05-18-a3-xxi-d205.xml" type="mentions">Ignaz Beck an Leo Thun, Triest, 18. Mai 1853</note><note target="eitelberger-an-thun-1850-03-30-a3-xxi-d39.xml" type="mentions">Rudolf Eitelberger an Leo Thun, Wien, 30. März 1850</note><note target="godeassi-an-viale-prela-1856-02-22-a3-xxi-d401.xml" type="mentions">Giuseppe Godeassi an Michele Viale-Prelà, Zara, 22. Februar 1856</note></noteGrp></person>
                    <person xml:id="treu-bartolomeo">
                        <persName>
                            <surname>Treu</surname>
                            <forename>Bartolomeo</forename>
                        </persName>
                        <note>
                            <p/>
                            <p>Kanzlist bei der Prätur in Pag</p>
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                    <noteGrp><note target="borovich-an-viale-prela-1856-01-03-a3-xxi-d363.xml" type="mentions">Antonio Borovich an Michele Viale-Prelà, Pag, 3. Januar 1856</note><note target="godeassi-an-viale-prela-1856-02-22-a3-xxi-d401.xml" type="mentions">Giuseppe Godeassi an Michele Viale-Prelà, Zara, 22. Februar 1856</note></noteGrp></person>
                    <person xml:id="zubranich-giorgio">
                        <persName>
                            <surname>Zubranich</surname>
                            <forename>Giorgio</forename>
                        </persName>
                        <note>
                            <p/>
                            <p>Kooperator in Novaglia</p>
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                    <noteGrp><note target="borovich-an-viale-prela-1856-01-03-a3-xxi-d363.xml" type="mentions">Antonio Borovich an Michele Viale-Prelà, Pag, 3. Januar 1856</note><note target="godeassi-an-viale-prela-1856-02-22-a3-xxi-d401.xml" type="mentions">Giuseppe Godeassi an Michele Viale-Prelà, Zara, 22. Februar 1856</note></noteGrp></person>
                    <person xml:id="volarich-matteo">
                        <persName>
                            <surname>Volarich</surname>
                            <forename>Matteo</forename>
                        </persName>
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                            <p/>
                            <p>Pfarrer in Krk</p>
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                    <noteGrp><note target="borovich-an-viale-prela-1856-01-03-a3-xxi-d363.xml" type="mentions">Antonio Borovich an Michele Viale-Prelà, Pag, 3. Januar 1856</note><note target="godeassi-an-viale-prela-1856-02-22-a3-xxi-d401.xml" type="mentions">Giuseppe Godeassi an Michele Viale-Prelà, Zara, 22. Februar 1856</note></noteGrp></person>
                    <person xml:id="tripalo-paolo">
                        <persName>
                            <surname>Tripalo</surname>
                            <forename>Paolo</forename>
                        </persName>
                        <note>
                            <p/>
                            <p>Aktuar bei der Prätur in Pag</p>
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                    <noteGrp><note target="borovich-an-viale-prela-1856-01-03-a3-xxi-d363.xml" type="mentions">Antonio Borovich an Michele Viale-Prelà, Pag, 3. Januar 1856</note><note target="godeassi-an-viale-prela-1856-02-22-a3-xxi-d401.xml" type="mentions">Giuseppe Godeassi an Michele Viale-Prelà, Zara, 22. Februar 1856</note></noteGrp></person>
                    <person xml:id="suglich-mattea">
                        <persName>
                            <surname>Suglich</surname>
                            <forename>Mattea</forename>
                        </persName>
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                            <p>Prätor in Sinj</p>
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                            <p>Gemeindeschreiber von Pag</p>
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